15. Color up your Hair

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Beim Selberfärben geht es nicht nur um das Produkt, sondern auch um Verantwortung. Im Salon arbeiten wir mit ausgebildetem Fachwissen, mit Versicherung und mit dem Wissen, wie wir reagieren müssen, wenn etwas nicht wie geplant verläuft.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Beim Selberfärben geht es nicht nur um das Produkt, sondern auch um Verantwortung. Im Salon arbeiten wir mit ausgebildetem Fachwissen, mit Versicherung und mit dem Wissen, wie wir reagieren müssen, wenn etwas nicht wie geplant verläuft.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Wenn ein Haar schon geschädigt ist und trotzdem weiter stark chemisch behandelt wird, dann wird es zwangsläufig weiter belastet. Das gilt für jede chemische Veränderung. Deshalb entscheiden wir vorher sehr genau, ob eine Behandlung überhaupt sinnvoll ist.

Auch mehrfaches Blondieren, zu lange Einwirkzeiten oder zu stark angesetzte Produkte können Haarbruch verursachen. Deshalb ist Fachwissen hier keine Nebensache, sondern die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Selber färben oder zum Friseur gehen

Beim Selberfärben geht es nicht nur um das Produkt, sondern auch um Verantwortung. Im Salon arbeiten wir mit ausgebildetem Fachwissen, mit Versicherung und mit dem Wissen, wie wir reagieren müssen, wenn etwas nicht wie geplant verläuft.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Unsere klare Antwort lautet: Nicht die Haarfarbe an sich macht das Haar kaputt, sondern die falsche Wahl, die falsche Konzentration, zu viele Wiederholungen oder ein ungeeignetes Produkt für die jeweilige Haarstruktur.

Wenn ein Haar schon geschädigt ist und trotzdem weiter stark chemisch behandelt wird, dann wird es zwangsläufig weiter belastet. Das gilt für jede chemische Veränderung. Deshalb entscheiden wir vorher sehr genau, ob eine Behandlung überhaupt sinnvoll ist.

Auch mehrfaches Blondieren, zu lange Einwirkzeiten oder zu stark angesetzte Produkte können Haarbruch verursachen. Deshalb ist Fachwissen hier keine Nebensache, sondern die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Selber färben oder zum Friseur gehen

Beim Selberfärben geht es nicht nur um das Produkt, sondern auch um Verantwortung. Im Salon arbeiten wir mit ausgebildetem Fachwissen, mit Versicherung und mit dem Wissen, wie wir reagieren müssen, wenn etwas nicht wie geplant verläuft.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Unsere klare Antwort lautet: Nicht die Haarfarbe an sich macht das Haar kaputt, sondern die falsche Wahl, die falsche Konzentration, zu viele Wiederholungen oder ein ungeeignetes Produkt für die jeweilige Haarstruktur.

Wenn ein Haar schon geschädigt ist und trotzdem weiter stark chemisch behandelt wird, dann wird es zwangsläufig weiter belastet. Das gilt für jede chemische Veränderung. Deshalb entscheiden wir vorher sehr genau, ob eine Behandlung überhaupt sinnvoll ist.

Auch mehrfaches Blondieren, zu lange Einwirkzeiten oder zu stark angesetzte Produkte können Haarbruch verursachen. Deshalb ist Fachwissen hier keine Nebensache, sondern die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Selber färben oder zum Friseur gehen

Beim Selberfärben geht es nicht nur um das Produkt, sondern auch um Verantwortung. Im Salon arbeiten wir mit ausgebildetem Fachwissen, mit Versicherung und mit dem Wissen, wie wir reagieren müssen, wenn etwas nicht wie geplant verläuft.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Viele Produkte werben mit ammoniakfreier Farbe. Dann wird oft mit anderen Stoffen gearbeitet, zum Beispiel Monoethanolamin. Diese Stoffe öffnen die Schuppenschicht ebenfalls, sind in vielen Fällen aber deutlich aggressiver als Ammoniak selbst.

Darum ist der Werbespruch allein kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist nicht, ob ein Produkt Ammoniak enthält, sondern wie es auf das Haar wirkt und ob es für die jeweilige Haarstruktur geeignet ist.

Welche Haarfarbe macht das Haar nicht kaputt

Unsere klare Antwort lautet: Nicht die Haarfarbe an sich macht das Haar kaputt, sondern die falsche Wahl, die falsche Konzentration, zu viele Wiederholungen oder ein ungeeignetes Produkt für die jeweilige Haarstruktur.

Wenn ein Haar schon geschädigt ist und trotzdem weiter stark chemisch behandelt wird, dann wird es zwangsläufig weiter belastet. Das gilt für jede chemische Veränderung. Deshalb entscheiden wir vorher sehr genau, ob eine Behandlung überhaupt sinnvoll ist.

Auch mehrfaches Blondieren, zu lange Einwirkzeiten oder zu stark angesetzte Produkte können Haarbruch verursachen. Deshalb ist Fachwissen hier keine Nebensache, sondern die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Selber färben oder zum Friseur gehen

Beim Selberfärben geht es nicht nur um das Produkt, sondern auch um Verantwortung. Im Salon arbeiten wir mit ausgebildetem Fachwissen, mit Versicherung und mit dem Wissen, wie wir reagieren müssen, wenn etwas nicht wie geplant verläuft.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Ammoniak hat in der Haarfarbe eine klare Aufgabe: Es öffnet die Schuppenschicht, damit Farbpigmente ins Haar gelangen können. Ohne dieses Öffnen kann die Farbe nicht in der zweiten Schicht arbeiten.

Viele Produkte werben mit ammoniakfreier Farbe. Dann wird oft mit anderen Stoffen gearbeitet, zum Beispiel Monoethanolamin. Diese Stoffe öffnen die Schuppenschicht ebenfalls, sind in vielen Fällen aber deutlich aggressiver als Ammoniak selbst.

Darum ist der Werbespruch allein kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist nicht, ob ein Produkt Ammoniak enthält, sondern wie es auf das Haar wirkt und ob es für die jeweilige Haarstruktur geeignet ist.

Welche Haarfarbe macht das Haar nicht kaputt

Unsere klare Antwort lautet: Nicht die Haarfarbe an sich macht das Haar kaputt, sondern die falsche Wahl, die falsche Konzentration, zu viele Wiederholungen oder ein ungeeignetes Produkt für die jeweilige Haarstruktur.

Wenn ein Haar schon geschädigt ist und trotzdem weiter stark chemisch behandelt wird, dann wird es zwangsläufig weiter belastet. Das gilt für jede chemische Veränderung. Deshalb entscheiden wir vorher sehr genau, ob eine Behandlung überhaupt sinnvoll ist.

Auch mehrfaches Blondieren, zu lange Einwirkzeiten oder zu stark angesetzte Produkte können Haarbruch verursachen. Deshalb ist Fachwissen hier keine Nebensache, sondern die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Selber färben oder zum Friseur gehen

Beim Selberfärben geht es nicht nur um das Produkt, sondern auch um Verantwortung. Im Salon arbeiten wir mit ausgebildetem Fachwissen, mit Versicherung und mit dem Wissen, wie wir reagieren müssen, wenn etwas nicht wie geplant verläuft.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Ammoniak hat in der Haarfarbe eine klare Aufgabe: Es öffnet die Schuppenschicht, damit Farbpigmente ins Haar gelangen können. Ohne dieses Öffnen kann die Farbe nicht in der zweiten Schicht arbeiten.

Viele Produkte werben mit ammoniakfreier Farbe. Dann wird oft mit anderen Stoffen gearbeitet, zum Beispiel Monoethanolamin. Diese Stoffe öffnen die Schuppenschicht ebenfalls, sind in vielen Fällen aber deutlich aggressiver als Ammoniak selbst.

Darum ist der Werbespruch allein kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist nicht, ob ein Produkt Ammoniak enthält, sondern wie es auf das Haar wirkt und ob es für die jeweilige Haarstruktur geeignet ist.

Welche Haarfarbe macht das Haar nicht kaputt

Unsere klare Antwort lautet: Nicht die Haarfarbe an sich macht das Haar kaputt, sondern die falsche Wahl, die falsche Konzentration, zu viele Wiederholungen oder ein ungeeignetes Produkt für die jeweilige Haarstruktur.

Wenn ein Haar schon geschädigt ist und trotzdem weiter stark chemisch behandelt wird, dann wird es zwangsläufig weiter belastet. Das gilt für jede chemische Veränderung. Deshalb entscheiden wir vorher sehr genau, ob eine Behandlung überhaupt sinnvoll ist.

Auch mehrfaches Blondieren, zu lange Einwirkzeiten oder zu stark angesetzte Produkte können Haarbruch verursachen. Deshalb ist Fachwissen hier keine Nebensache, sondern die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Selber färben oder zum Friseur gehen

Beim Selberfärben geht es nicht nur um das Produkt, sondern auch um Verantwortung. Im Salon arbeiten wir mit ausgebildetem Fachwissen, mit Versicherung und mit dem Wissen, wie wir reagieren müssen, wenn etwas nicht wie geplant verläuft.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Zu Hause kommt außerdem noch das Auftragen dazu. Wer selbst färbt, trifft oft nicht nur den Ansatz, sondern arbeitet wieder in bereits gefärbte Partien hinein. Dadurch kann sich Farbe überlagern und das Haar wird mit der Zeit an manchen Stellen immer dunkler.

Auch der Zustand des Haares leidet dabei häufig. Supermarktprodukte sind oft so stark eingestellt, dass sie tief ins Haar gehen und dort auch innere Strukturen schädigen können. Was einmal zerstört ist, kann nicht einfach wieder heil gemacht werden.

Warum wir Ammoniak und Ammoniakfrei einordnen

Ammoniak hat in der Haarfarbe eine klare Aufgabe: Es öffnet die Schuppenschicht, damit Farbpigmente ins Haar gelangen können. Ohne dieses Öffnen kann die Farbe nicht in der zweiten Schicht arbeiten.

Viele Produkte werben mit ammoniakfreier Farbe. Dann wird oft mit anderen Stoffen gearbeitet, zum Beispiel Monoethanolamin. Diese Stoffe öffnen die Schuppenschicht ebenfalls, sind in vielen Fällen aber deutlich aggressiver als Ammoniak selbst.

Darum ist der Werbespruch allein kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist nicht, ob ein Produkt Ammoniak enthält, sondern wie es auf das Haar wirkt und ob es für die jeweilige Haarstruktur geeignet ist.

Welche Haarfarbe macht das Haar nicht kaputt

Unsere klare Antwort lautet: Nicht die Haarfarbe an sich macht das Haar kaputt, sondern die falsche Wahl, die falsche Konzentration, zu viele Wiederholungen oder ein ungeeignetes Produkt für die jeweilige Haarstruktur.

Wenn ein Haar schon geschädigt ist und trotzdem weiter stark chemisch behandelt wird, dann wird es zwangsläufig weiter belastet. Das gilt für jede chemische Veränderung. Deshalb entscheiden wir vorher sehr genau, ob eine Behandlung überhaupt sinnvoll ist.

Auch mehrfaches Blondieren, zu lange Einwirkzeiten oder zu stark angesetzte Produkte können Haarbruch verursachen. Deshalb ist Fachwissen hier keine Nebensache, sondern die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Selber färben oder zum Friseur gehen

Beim Selberfärben geht es nicht nur um das Produkt, sondern auch um Verantwortung. Im Salon arbeiten wir mit ausgebildetem Fachwissen, mit Versicherung und mit dem Wissen, wie wir reagieren müssen, wenn etwas nicht wie geplant verläuft.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Hinzu kommt: Die Bilder auf den Packungen sind nur Marketing. Sie zeigen nicht, wie die Farbe auf Deinem Haar tatsächlich aussieht. Ausgangsbasis, Naturton, Vorbehandlungen und Haarstruktur entscheiden über das echte Ergebnis.

Zu Hause kommt außerdem noch das Auftragen dazu. Wer selbst färbt, trifft oft nicht nur den Ansatz, sondern arbeitet wieder in bereits gefärbte Partien hinein. Dadurch kann sich Farbe überlagern und das Haar wird mit der Zeit an manchen Stellen immer dunkler.

Auch der Zustand des Haares leidet dabei häufig. Supermarktprodukte sind oft so stark eingestellt, dass sie tief ins Haar gehen und dort auch innere Strukturen schädigen können. Was einmal zerstört ist, kann nicht einfach wieder heil gemacht werden.

Warum wir Ammoniak und Ammoniakfrei einordnen

Ammoniak hat in der Haarfarbe eine klare Aufgabe: Es öffnet die Schuppenschicht, damit Farbpigmente ins Haar gelangen können. Ohne dieses Öffnen kann die Farbe nicht in der zweiten Schicht arbeiten.

Viele Produkte werben mit ammoniakfreier Farbe. Dann wird oft mit anderen Stoffen gearbeitet, zum Beispiel Monoethanolamin. Diese Stoffe öffnen die Schuppenschicht ebenfalls, sind in vielen Fällen aber deutlich aggressiver als Ammoniak selbst.

Darum ist der Werbespruch allein kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist nicht, ob ein Produkt Ammoniak enthält, sondern wie es auf das Haar wirkt und ob es für die jeweilige Haarstruktur geeignet ist.

Welche Haarfarbe macht das Haar nicht kaputt

Unsere klare Antwort lautet: Nicht die Haarfarbe an sich macht das Haar kaputt, sondern die falsche Wahl, die falsche Konzentration, zu viele Wiederholungen oder ein ungeeignetes Produkt für die jeweilige Haarstruktur.

Wenn ein Haar schon geschädigt ist und trotzdem weiter stark chemisch behandelt wird, dann wird es zwangsläufig weiter belastet. Das gilt für jede chemische Veränderung. Deshalb entscheiden wir vorher sehr genau, ob eine Behandlung überhaupt sinnvoll ist.

Auch mehrfaches Blondieren, zu lange Einwirkzeiten oder zu stark angesetzte Produkte können Haarbruch verursachen. Deshalb ist Fachwissen hier keine Nebensache, sondern die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Selber färben oder zum Friseur gehen

Beim Selberfärben geht es nicht nur um das Produkt, sondern auch um Verantwortung. Im Salon arbeiten wir mit ausgebildetem Fachwissen, mit Versicherung und mit dem Wissen, wie wir reagieren müssen, wenn etwas nicht wie geplant verläuft.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Das Problem dabei ist, dass jede Haarstruktur anders ist. Feines Haar reagiert ganz anders als dickes, gesundes oder bereits vorbelastetes Haar. Eine Verpackung kann diese Unterschiede nicht berücksichtigen, obwohl genau das nötig wäre.

Hinzu kommt: Die Bilder auf den Packungen sind nur Marketing. Sie zeigen nicht, wie die Farbe auf Deinem Haar tatsächlich aussieht. Ausgangsbasis, Naturton, Vorbehandlungen und Haarstruktur entscheiden über das echte Ergebnis.

Zu Hause kommt außerdem noch das Auftragen dazu. Wer selbst färbt, trifft oft nicht nur den Ansatz, sondern arbeitet wieder in bereits gefärbte Partien hinein. Dadurch kann sich Farbe überlagern und das Haar wird mit der Zeit an manchen Stellen immer dunkler.

Auch der Zustand des Haares leidet dabei häufig. Supermarktprodukte sind oft so stark eingestellt, dass sie tief ins Haar gehen und dort auch innere Strukturen schädigen können. Was einmal zerstört ist, kann nicht einfach wieder heil gemacht werden.

Warum wir Ammoniak und Ammoniakfrei einordnen

Ammoniak hat in der Haarfarbe eine klare Aufgabe: Es öffnet die Schuppenschicht, damit Farbpigmente ins Haar gelangen können. Ohne dieses Öffnen kann die Farbe nicht in der zweiten Schicht arbeiten.

Viele Produkte werben mit ammoniakfreier Farbe. Dann wird oft mit anderen Stoffen gearbeitet, zum Beispiel Monoethanolamin. Diese Stoffe öffnen die Schuppenschicht ebenfalls, sind in vielen Fällen aber deutlich aggressiver als Ammoniak selbst.

Darum ist der Werbespruch allein kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist nicht, ob ein Produkt Ammoniak enthält, sondern wie es auf das Haar wirkt und ob es für die jeweilige Haarstruktur geeignet ist.

Welche Haarfarbe macht das Haar nicht kaputt

Unsere klare Antwort lautet: Nicht die Haarfarbe an sich macht das Haar kaputt, sondern die falsche Wahl, die falsche Konzentration, zu viele Wiederholungen oder ein ungeeignetes Produkt für die jeweilige Haarstruktur.

Wenn ein Haar schon geschädigt ist und trotzdem weiter stark chemisch behandelt wird, dann wird es zwangsläufig weiter belastet. Das gilt für jede chemische Veränderung. Deshalb entscheiden wir vorher sehr genau, ob eine Behandlung überhaupt sinnvoll ist.

Auch mehrfaches Blondieren, zu lange Einwirkzeiten oder zu stark angesetzte Produkte können Haarbruch verursachen. Deshalb ist Fachwissen hier keine Nebensache, sondern die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Selber färben oder zum Friseur gehen

Beim Selberfärben geht es nicht nur um das Produkt, sondern auch um Verantwortung. Im Salon arbeiten wir mit ausgebildetem Fachwissen, mit Versicherung und mit dem Wissen, wie wir reagieren müssen, wenn etwas nicht wie geplant verläuft.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Ein großes Thema sind Haarfarben aus dem Supermarkt oder der Drogerie. Diese Produkte sind auf Masse ausgelegt und sollen bei möglichst vielen Menschen irgendwie funktionieren. Dafür werden sie oft sehr scharf angesetzt.

Das Problem dabei ist, dass jede Haarstruktur anders ist. Feines Haar reagiert ganz anders als dickes, gesundes oder bereits vorbelastetes Haar. Eine Verpackung kann diese Unterschiede nicht berücksichtigen, obwohl genau das nötig wäre.

Hinzu kommt: Die Bilder auf den Packungen sind nur Marketing. Sie zeigen nicht, wie die Farbe auf Deinem Haar tatsächlich aussieht. Ausgangsbasis, Naturton, Vorbehandlungen und Haarstruktur entscheiden über das echte Ergebnis.

Zu Hause kommt außerdem noch das Auftragen dazu. Wer selbst färbt, trifft oft nicht nur den Ansatz, sondern arbeitet wieder in bereits gefärbte Partien hinein. Dadurch kann sich Farbe überlagern und das Haar wird mit der Zeit an manchen Stellen immer dunkler.

Auch der Zustand des Haares leidet dabei häufig. Supermarktprodukte sind oft so stark eingestellt, dass sie tief ins Haar gehen und dort auch innere Strukturen schädigen können. Was einmal zerstört ist, kann nicht einfach wieder heil gemacht werden.

Warum wir Ammoniak und Ammoniakfrei einordnen

Ammoniak hat in der Haarfarbe eine klare Aufgabe: Es öffnet die Schuppenschicht, damit Farbpigmente ins Haar gelangen können. Ohne dieses Öffnen kann die Farbe nicht in der zweiten Schicht arbeiten.

Viele Produkte werben mit ammoniakfreier Farbe. Dann wird oft mit anderen Stoffen gearbeitet, zum Beispiel Monoethanolamin. Diese Stoffe öffnen die Schuppenschicht ebenfalls, sind in vielen Fällen aber deutlich aggressiver als Ammoniak selbst.

Darum ist der Werbespruch allein kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist nicht, ob ein Produkt Ammoniak enthält, sondern wie es auf das Haar wirkt und ob es für die jeweilige Haarstruktur geeignet ist.

Welche Haarfarbe macht das Haar nicht kaputt

Unsere klare Antwort lautet: Nicht die Haarfarbe an sich macht das Haar kaputt, sondern die falsche Wahl, die falsche Konzentration, zu viele Wiederholungen oder ein ungeeignetes Produkt für die jeweilige Haarstruktur.

Wenn ein Haar schon geschädigt ist und trotzdem weiter stark chemisch behandelt wird, dann wird es zwangsläufig weiter belastet. Das gilt für jede chemische Veränderung. Deshalb entscheiden wir vorher sehr genau, ob eine Behandlung überhaupt sinnvoll ist.

Auch mehrfaches Blondieren, zu lange Einwirkzeiten oder zu stark angesetzte Produkte können Haarbruch verursachen. Deshalb ist Fachwissen hier keine Nebensache, sondern die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Selber färben oder zum Friseur gehen

Beim Selberfärben geht es nicht nur um das Produkt, sondern auch um Verantwortung. Im Salon arbeiten wir mit ausgebildetem Fachwissen, mit Versicherung und mit dem Wissen, wie wir reagieren müssen, wenn etwas nicht wie geplant verläuft.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Ein großes Thema sind Haarfarben aus dem Supermarkt oder der Drogerie. Diese Produkte sind auf Masse ausgelegt und sollen bei möglichst vielen Menschen irgendwie funktionieren. Dafür werden sie oft sehr scharf angesetzt.

Das Problem dabei ist, dass jede Haarstruktur anders ist. Feines Haar reagiert ganz anders als dickes, gesundes oder bereits vorbelastetes Haar. Eine Verpackung kann diese Unterschiede nicht berücksichtigen, obwohl genau das nötig wäre.

Hinzu kommt: Die Bilder auf den Packungen sind nur Marketing. Sie zeigen nicht, wie die Farbe auf Deinem Haar tatsächlich aussieht. Ausgangsbasis, Naturton, Vorbehandlungen und Haarstruktur entscheiden über das echte Ergebnis.

Zu Hause kommt außerdem noch das Auftragen dazu. Wer selbst färbt, trifft oft nicht nur den Ansatz, sondern arbeitet wieder in bereits gefärbte Partien hinein. Dadurch kann sich Farbe überlagern und das Haar wird mit der Zeit an manchen Stellen immer dunkler.

Auch der Zustand des Haares leidet dabei häufig. Supermarktprodukte sind oft so stark eingestellt, dass sie tief ins Haar gehen und dort auch innere Strukturen schädigen können. Was einmal zerstört ist, kann nicht einfach wieder heil gemacht werden.

Warum wir Ammoniak und Ammoniakfrei einordnen

Ammoniak hat in der Haarfarbe eine klare Aufgabe: Es öffnet die Schuppenschicht, damit Farbpigmente ins Haar gelangen können. Ohne dieses Öffnen kann die Farbe nicht in der zweiten Schicht arbeiten.

Viele Produkte werben mit ammoniakfreier Farbe. Dann wird oft mit anderen Stoffen gearbeitet, zum Beispiel Monoethanolamin. Diese Stoffe öffnen die Schuppenschicht ebenfalls, sind in vielen Fällen aber deutlich aggressiver als Ammoniak selbst.

Darum ist der Werbespruch allein kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist nicht, ob ein Produkt Ammoniak enthält, sondern wie es auf das Haar wirkt und ob es für die jeweilige Haarstruktur geeignet ist.

Welche Haarfarbe macht das Haar nicht kaputt

Unsere klare Antwort lautet: Nicht die Haarfarbe an sich macht das Haar kaputt, sondern die falsche Wahl, die falsche Konzentration, zu viele Wiederholungen oder ein ungeeignetes Produkt für die jeweilige Haarstruktur.

Wenn ein Haar schon geschädigt ist und trotzdem weiter stark chemisch behandelt wird, dann wird es zwangsläufig weiter belastet. Das gilt für jede chemische Veränderung. Deshalb entscheiden wir vorher sehr genau, ob eine Behandlung überhaupt sinnvoll ist.

Auch mehrfaches Blondieren, zu lange Einwirkzeiten oder zu stark angesetzte Produkte können Haarbruch verursachen. Deshalb ist Fachwissen hier keine Nebensache, sondern die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Selber färben oder zum Friseur gehen

Beim Selberfärben geht es nicht nur um das Produkt, sondern auch um Verantwortung. Im Salon arbeiten wir mit ausgebildetem Fachwissen, mit Versicherung und mit dem Wissen, wie wir reagieren müssen, wenn etwas nicht wie geplant verläuft.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Die Friseurausbildung ist eine Grundausbildung, in der auch Haarfarbe vorkommt. Wer sich aber wirklich auf Farbe spezialisiert, geht danach noch weiter. Dann kommen zusätzliche Seminare und mehrjährige Spezialisierungen im Bereich Koloration und Färbetechnik dazu.

In unserem Team haben wir solche Färbespezialisten und Coloristen, die genau wissen, wie man verschiedene Haarstrukturen beurteilt, Produkte auswählt und Farbveränderungen sauber aufbaut. Diese Spezialisierung ist wichtig, weil Haarfarbe eben nicht nur ein Produkt ist, sondern Fachwissen, Timing und Technik erfordert.

Warum Drogeriefarben oft Probleme machen

Ein großes Thema sind Haarfarben aus dem Supermarkt oder der Drogerie. Diese Produkte sind auf Masse ausgelegt und sollen bei möglichst vielen Menschen irgendwie funktionieren. Dafür werden sie oft sehr scharf angesetzt.

Das Problem dabei ist, dass jede Haarstruktur anders ist. Feines Haar reagiert ganz anders als dickes, gesundes oder bereits vorbelastetes Haar. Eine Verpackung kann diese Unterschiede nicht berücksichtigen, obwohl genau das nötig wäre.

Hinzu kommt: Die Bilder auf den Packungen sind nur Marketing. Sie zeigen nicht, wie die Farbe auf Deinem Haar tatsächlich aussieht. Ausgangsbasis, Naturton, Vorbehandlungen und Haarstruktur entscheiden über das echte Ergebnis.

Zu Hause kommt außerdem noch das Auftragen dazu. Wer selbst färbt, trifft oft nicht nur den Ansatz, sondern arbeitet wieder in bereits gefärbte Partien hinein. Dadurch kann sich Farbe überlagern und das Haar wird mit der Zeit an manchen Stellen immer dunkler.

Auch der Zustand des Haares leidet dabei häufig. Supermarktprodukte sind oft so stark eingestellt, dass sie tief ins Haar gehen und dort auch innere Strukturen schädigen können. Was einmal zerstört ist, kann nicht einfach wieder heil gemacht werden.

Warum wir Ammoniak und Ammoniakfrei einordnen

Ammoniak hat in der Haarfarbe eine klare Aufgabe: Es öffnet die Schuppenschicht, damit Farbpigmente ins Haar gelangen können. Ohne dieses Öffnen kann die Farbe nicht in der zweiten Schicht arbeiten.

Viele Produkte werben mit ammoniakfreier Farbe. Dann wird oft mit anderen Stoffen gearbeitet, zum Beispiel Monoethanolamin. Diese Stoffe öffnen die Schuppenschicht ebenfalls, sind in vielen Fällen aber deutlich aggressiver als Ammoniak selbst.

Darum ist der Werbespruch allein kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist nicht, ob ein Produkt Ammoniak enthält, sondern wie es auf das Haar wirkt und ob es für die jeweilige Haarstruktur geeignet ist.

Welche Haarfarbe macht das Haar nicht kaputt

Unsere klare Antwort lautet: Nicht die Haarfarbe an sich macht das Haar kaputt, sondern die falsche Wahl, die falsche Konzentration, zu viele Wiederholungen oder ein ungeeignetes Produkt für die jeweilige Haarstruktur.

Wenn ein Haar schon geschädigt ist und trotzdem weiter stark chemisch behandelt wird, dann wird es zwangsläufig weiter belastet. Das gilt für jede chemische Veränderung. Deshalb entscheiden wir vorher sehr genau, ob eine Behandlung überhaupt sinnvoll ist.

Auch mehrfaches Blondieren, zu lange Einwirkzeiten oder zu stark angesetzte Produkte können Haarbruch verursachen. Deshalb ist Fachwissen hier keine Nebensache, sondern die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Selber färben oder zum Friseur gehen

Beim Selberfärben geht es nicht nur um das Produkt, sondern auch um Verantwortung. Im Salon arbeiten wir mit ausgebildetem Fachwissen, mit Versicherung und mit dem Wissen, wie wir reagieren müssen, wenn etwas nicht wie geplant verläuft.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Die Friseurausbildung ist eine Grundausbildung, in der auch Haarfarbe vorkommt. Wer sich aber wirklich auf Farbe spezialisiert, geht danach noch weiter. Dann kommen zusätzliche Seminare und mehrjährige Spezialisierungen im Bereich Koloration und Färbetechnik dazu.

In unserem Team haben wir solche Färbespezialisten und Coloristen, die genau wissen, wie man verschiedene Haarstrukturen beurteilt, Produkte auswählt und Farbveränderungen sauber aufbaut. Diese Spezialisierung ist wichtig, weil Haarfarbe eben nicht nur ein Produkt ist, sondern Fachwissen, Timing und Technik erfordert.

Warum Drogeriefarben oft Probleme machen

Ein großes Thema sind Haarfarben aus dem Supermarkt oder der Drogerie. Diese Produkte sind auf Masse ausgelegt und sollen bei möglichst vielen Menschen irgendwie funktionieren. Dafür werden sie oft sehr scharf angesetzt.

Das Problem dabei ist, dass jede Haarstruktur anders ist. Feines Haar reagiert ganz anders als dickes, gesundes oder bereits vorbelastetes Haar. Eine Verpackung kann diese Unterschiede nicht berücksichtigen, obwohl genau das nötig wäre.

Hinzu kommt: Die Bilder auf den Packungen sind nur Marketing. Sie zeigen nicht, wie die Farbe auf Deinem Haar tatsächlich aussieht. Ausgangsbasis, Naturton, Vorbehandlungen und Haarstruktur entscheiden über das echte Ergebnis.

Zu Hause kommt außerdem noch das Auftragen dazu. Wer selbst färbt, trifft oft nicht nur den Ansatz, sondern arbeitet wieder in bereits gefärbte Partien hinein. Dadurch kann sich Farbe überlagern und das Haar wird mit der Zeit an manchen Stellen immer dunkler.

Auch der Zustand des Haares leidet dabei häufig. Supermarktprodukte sind oft so stark eingestellt, dass sie tief ins Haar gehen und dort auch innere Strukturen schädigen können. Was einmal zerstört ist, kann nicht einfach wieder heil gemacht werden.

Warum wir Ammoniak und Ammoniakfrei einordnen

Ammoniak hat in der Haarfarbe eine klare Aufgabe: Es öffnet die Schuppenschicht, damit Farbpigmente ins Haar gelangen können. Ohne dieses Öffnen kann die Farbe nicht in der zweiten Schicht arbeiten.

Viele Produkte werben mit ammoniakfreier Farbe. Dann wird oft mit anderen Stoffen gearbeitet, zum Beispiel Monoethanolamin. Diese Stoffe öffnen die Schuppenschicht ebenfalls, sind in vielen Fällen aber deutlich aggressiver als Ammoniak selbst.

Darum ist der Werbespruch allein kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist nicht, ob ein Produkt Ammoniak enthält, sondern wie es auf das Haar wirkt und ob es für die jeweilige Haarstruktur geeignet ist.

Welche Haarfarbe macht das Haar nicht kaputt

Unsere klare Antwort lautet: Nicht die Haarfarbe an sich macht das Haar kaputt, sondern die falsche Wahl, die falsche Konzentration, zu viele Wiederholungen oder ein ungeeignetes Produkt für die jeweilige Haarstruktur.

Wenn ein Haar schon geschädigt ist und trotzdem weiter stark chemisch behandelt wird, dann wird es zwangsläufig weiter belastet. Das gilt für jede chemische Veränderung. Deshalb entscheiden wir vorher sehr genau, ob eine Behandlung überhaupt sinnvoll ist.

Auch mehrfaches Blondieren, zu lange Einwirkzeiten oder zu stark angesetzte Produkte können Haarbruch verursachen. Deshalb ist Fachwissen hier keine Nebensache, sondern die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Selber färben oder zum Friseur gehen

Beim Selberfärben geht es nicht nur um das Produkt, sondern auch um Verantwortung. Im Salon arbeiten wir mit ausgebildetem Fachwissen, mit Versicherung und mit dem Wissen, wie wir reagieren müssen, wenn etwas nicht wie geplant verläuft.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Wenn bereits gefärbte Längen vorhanden sind, kann man diese nicht einfach mit einer helleren Haarfarbe aufhellen. Farbe bringt Pigmente ins Haar hinein, sie löst sie aber nicht wieder heraus. Deshalb braucht es für hellere Ergebnisse andere Techniken und oft mehrere Schritte.

Auch deshalb ist eine individuelle Einschätzung so wichtig. Wir schauen uns an, was mit dem Haar möglich ist, was es verträgt und wie sich das Ergebnis später zu Hause erhalten lässt.

Warum eine Fachausbildung bei Haarfarbe so wichtig ist

Die Friseurausbildung ist eine Grundausbildung, in der auch Haarfarbe vorkommt. Wer sich aber wirklich auf Farbe spezialisiert, geht danach noch weiter. Dann kommen zusätzliche Seminare und mehrjährige Spezialisierungen im Bereich Koloration und Färbetechnik dazu.

In unserem Team haben wir solche Färbespezialisten und Coloristen, die genau wissen, wie man verschiedene Haarstrukturen beurteilt, Produkte auswählt und Farbveränderungen sauber aufbaut. Diese Spezialisierung ist wichtig, weil Haarfarbe eben nicht nur ein Produkt ist, sondern Fachwissen, Timing und Technik erfordert.

Warum Drogeriefarben oft Probleme machen

Ein großes Thema sind Haarfarben aus dem Supermarkt oder der Drogerie. Diese Produkte sind auf Masse ausgelegt und sollen bei möglichst vielen Menschen irgendwie funktionieren. Dafür werden sie oft sehr scharf angesetzt.

Das Problem dabei ist, dass jede Haarstruktur anders ist. Feines Haar reagiert ganz anders als dickes, gesundes oder bereits vorbelastetes Haar. Eine Verpackung kann diese Unterschiede nicht berücksichtigen, obwohl genau das nötig wäre.

Hinzu kommt: Die Bilder auf den Packungen sind nur Marketing. Sie zeigen nicht, wie die Farbe auf Deinem Haar tatsächlich aussieht. Ausgangsbasis, Naturton, Vorbehandlungen und Haarstruktur entscheiden über das echte Ergebnis.

Zu Hause kommt außerdem noch das Auftragen dazu. Wer selbst färbt, trifft oft nicht nur den Ansatz, sondern arbeitet wieder in bereits gefärbte Partien hinein. Dadurch kann sich Farbe überlagern und das Haar wird mit der Zeit an manchen Stellen immer dunkler.

Auch der Zustand des Haares leidet dabei häufig. Supermarktprodukte sind oft so stark eingestellt, dass sie tief ins Haar gehen und dort auch innere Strukturen schädigen können. Was einmal zerstört ist, kann nicht einfach wieder heil gemacht werden.

Warum wir Ammoniak und Ammoniakfrei einordnen

Ammoniak hat in der Haarfarbe eine klare Aufgabe: Es öffnet die Schuppenschicht, damit Farbpigmente ins Haar gelangen können. Ohne dieses Öffnen kann die Farbe nicht in der zweiten Schicht arbeiten.

Viele Produkte werben mit ammoniakfreier Farbe. Dann wird oft mit anderen Stoffen gearbeitet, zum Beispiel Monoethanolamin. Diese Stoffe öffnen die Schuppenschicht ebenfalls, sind in vielen Fällen aber deutlich aggressiver als Ammoniak selbst.

Darum ist der Werbespruch allein kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist nicht, ob ein Produkt Ammoniak enthält, sondern wie es auf das Haar wirkt und ob es für die jeweilige Haarstruktur geeignet ist.

Welche Haarfarbe macht das Haar nicht kaputt

Unsere klare Antwort lautet: Nicht die Haarfarbe an sich macht das Haar kaputt, sondern die falsche Wahl, die falsche Konzentration, zu viele Wiederholungen oder ein ungeeignetes Produkt für die jeweilige Haarstruktur.

Wenn ein Haar schon geschädigt ist und trotzdem weiter stark chemisch behandelt wird, dann wird es zwangsläufig weiter belastet. Das gilt für jede chemische Veränderung. Deshalb entscheiden wir vorher sehr genau, ob eine Behandlung überhaupt sinnvoll ist.

Auch mehrfaches Blondieren, zu lange Einwirkzeiten oder zu stark angesetzte Produkte können Haarbruch verursachen. Deshalb ist Fachwissen hier keine Nebensache, sondern die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Selber färben oder zum Friseur gehen

Beim Selberfärben geht es nicht nur um das Produkt, sondern auch um Verantwortung. Im Salon arbeiten wir mit ausgebildetem Fachwissen, mit Versicherung und mit dem Wissen, wie wir reagieren müssen, wenn etwas nicht wie geplant verläuft.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Ein Wunsch wie heller, kühler, glänzender oder grauer klingt oft einfach, braucht aber die richtige Ausgangsbasis. Entscheidend ist immer, wie das Haar aktuell aufgebaut ist, wie viel Farbe schon im Haar steckt und wie empfindlich die Struktur ist.

Wenn bereits gefärbte Längen vorhanden sind, kann man diese nicht einfach mit einer helleren Haarfarbe aufhellen. Farbe bringt Pigmente ins Haar hinein, sie löst sie aber nicht wieder heraus. Deshalb braucht es für hellere Ergebnisse andere Techniken und oft mehrere Schritte.

Auch deshalb ist eine individuelle Einschätzung so wichtig. Wir schauen uns an, was mit dem Haar möglich ist, was es verträgt und wie sich das Ergebnis später zu Hause erhalten lässt.

Warum eine Fachausbildung bei Haarfarbe so wichtig ist

Die Friseurausbildung ist eine Grundausbildung, in der auch Haarfarbe vorkommt. Wer sich aber wirklich auf Farbe spezialisiert, geht danach noch weiter. Dann kommen zusätzliche Seminare und mehrjährige Spezialisierungen im Bereich Koloration und Färbetechnik dazu.

In unserem Team haben wir solche Färbespezialisten und Coloristen, die genau wissen, wie man verschiedene Haarstrukturen beurteilt, Produkte auswählt und Farbveränderungen sauber aufbaut. Diese Spezialisierung ist wichtig, weil Haarfarbe eben nicht nur ein Produkt ist, sondern Fachwissen, Timing und Technik erfordert.

Warum Drogeriefarben oft Probleme machen

Ein großes Thema sind Haarfarben aus dem Supermarkt oder der Drogerie. Diese Produkte sind auf Masse ausgelegt und sollen bei möglichst vielen Menschen irgendwie funktionieren. Dafür werden sie oft sehr scharf angesetzt.

Das Problem dabei ist, dass jede Haarstruktur anders ist. Feines Haar reagiert ganz anders als dickes, gesundes oder bereits vorbelastetes Haar. Eine Verpackung kann diese Unterschiede nicht berücksichtigen, obwohl genau das nötig wäre.

Hinzu kommt: Die Bilder auf den Packungen sind nur Marketing. Sie zeigen nicht, wie die Farbe auf Deinem Haar tatsächlich aussieht. Ausgangsbasis, Naturton, Vorbehandlungen und Haarstruktur entscheiden über das echte Ergebnis.

Zu Hause kommt außerdem noch das Auftragen dazu. Wer selbst färbt, trifft oft nicht nur den Ansatz, sondern arbeitet wieder in bereits gefärbte Partien hinein. Dadurch kann sich Farbe überlagern und das Haar wird mit der Zeit an manchen Stellen immer dunkler.

Auch der Zustand des Haares leidet dabei häufig. Supermarktprodukte sind oft so stark eingestellt, dass sie tief ins Haar gehen und dort auch innere Strukturen schädigen können. Was einmal zerstört ist, kann nicht einfach wieder heil gemacht werden.

Warum wir Ammoniak und Ammoniakfrei einordnen

Ammoniak hat in der Haarfarbe eine klare Aufgabe: Es öffnet die Schuppenschicht, damit Farbpigmente ins Haar gelangen können. Ohne dieses Öffnen kann die Farbe nicht in der zweiten Schicht arbeiten.

Viele Produkte werben mit ammoniakfreier Farbe. Dann wird oft mit anderen Stoffen gearbeitet, zum Beispiel Monoethanolamin. Diese Stoffe öffnen die Schuppenschicht ebenfalls, sind in vielen Fällen aber deutlich aggressiver als Ammoniak selbst.

Darum ist der Werbespruch allein kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist nicht, ob ein Produkt Ammoniak enthält, sondern wie es auf das Haar wirkt und ob es für die jeweilige Haarstruktur geeignet ist.

Welche Haarfarbe macht das Haar nicht kaputt

Unsere klare Antwort lautet: Nicht die Haarfarbe an sich macht das Haar kaputt, sondern die falsche Wahl, die falsche Konzentration, zu viele Wiederholungen oder ein ungeeignetes Produkt für die jeweilige Haarstruktur.

Wenn ein Haar schon geschädigt ist und trotzdem weiter stark chemisch behandelt wird, dann wird es zwangsläufig weiter belastet. Das gilt für jede chemische Veränderung. Deshalb entscheiden wir vorher sehr genau, ob eine Behandlung überhaupt sinnvoll ist.

Auch mehrfaches Blondieren, zu lange Einwirkzeiten oder zu stark angesetzte Produkte können Haarbruch verursachen. Deshalb ist Fachwissen hier keine Nebensache, sondern die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Selber färben oder zum Friseur gehen

Beim Selberfärben geht es nicht nur um das Produkt, sondern auch um Verantwortung. Im Salon arbeiten wir mit ausgebildetem Fachwissen, mit Versicherung und mit dem Wissen, wie wir reagieren müssen, wenn etwas nicht wie geplant verläuft.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Ein Wunsch wie heller, kühler, glänzender oder grauer klingt oft einfach, braucht aber die richtige Ausgangsbasis. Entscheidend ist immer, wie das Haar aktuell aufgebaut ist, wie viel Farbe schon im Haar steckt und wie empfindlich die Struktur ist.

Wenn bereits gefärbte Längen vorhanden sind, kann man diese nicht einfach mit einer helleren Haarfarbe aufhellen. Farbe bringt Pigmente ins Haar hinein, sie löst sie aber nicht wieder heraus. Deshalb braucht es für hellere Ergebnisse andere Techniken und oft mehrere Schritte.

Auch deshalb ist eine individuelle Einschätzung so wichtig. Wir schauen uns an, was mit dem Haar möglich ist, was es verträgt und wie sich das Ergebnis später zu Hause erhalten lässt.

Warum eine Fachausbildung bei Haarfarbe so wichtig ist

Die Friseurausbildung ist eine Grundausbildung, in der auch Haarfarbe vorkommt. Wer sich aber wirklich auf Farbe spezialisiert, geht danach noch weiter. Dann kommen zusätzliche Seminare und mehrjährige Spezialisierungen im Bereich Koloration und Färbetechnik dazu.

In unserem Team haben wir solche Färbespezialisten und Coloristen, die genau wissen, wie man verschiedene Haarstrukturen beurteilt, Produkte auswählt und Farbveränderungen sauber aufbaut. Diese Spezialisierung ist wichtig, weil Haarfarbe eben nicht nur ein Produkt ist, sondern Fachwissen, Timing und Technik erfordert.

Warum Drogeriefarben oft Probleme machen

Ein großes Thema sind Haarfarben aus dem Supermarkt oder der Drogerie. Diese Produkte sind auf Masse ausgelegt und sollen bei möglichst vielen Menschen irgendwie funktionieren. Dafür werden sie oft sehr scharf angesetzt.

Das Problem dabei ist, dass jede Haarstruktur anders ist. Feines Haar reagiert ganz anders als dickes, gesundes oder bereits vorbelastetes Haar. Eine Verpackung kann diese Unterschiede nicht berücksichtigen, obwohl genau das nötig wäre.

Hinzu kommt: Die Bilder auf den Packungen sind nur Marketing. Sie zeigen nicht, wie die Farbe auf Deinem Haar tatsächlich aussieht. Ausgangsbasis, Naturton, Vorbehandlungen und Haarstruktur entscheiden über das echte Ergebnis.

Zu Hause kommt außerdem noch das Auftragen dazu. Wer selbst färbt, trifft oft nicht nur den Ansatz, sondern arbeitet wieder in bereits gefärbte Partien hinein. Dadurch kann sich Farbe überlagern und das Haar wird mit der Zeit an manchen Stellen immer dunkler.

Auch der Zustand des Haares leidet dabei häufig. Supermarktprodukte sind oft so stark eingestellt, dass sie tief ins Haar gehen und dort auch innere Strukturen schädigen können. Was einmal zerstört ist, kann nicht einfach wieder heil gemacht werden.

Warum wir Ammoniak und Ammoniakfrei einordnen

Ammoniak hat in der Haarfarbe eine klare Aufgabe: Es öffnet die Schuppenschicht, damit Farbpigmente ins Haar gelangen können. Ohne dieses Öffnen kann die Farbe nicht in der zweiten Schicht arbeiten.

Viele Produkte werben mit ammoniakfreier Farbe. Dann wird oft mit anderen Stoffen gearbeitet, zum Beispiel Monoethanolamin. Diese Stoffe öffnen die Schuppenschicht ebenfalls, sind in vielen Fällen aber deutlich aggressiver als Ammoniak selbst.

Darum ist der Werbespruch allein kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist nicht, ob ein Produkt Ammoniak enthält, sondern wie es auf das Haar wirkt und ob es für die jeweilige Haarstruktur geeignet ist.

Welche Haarfarbe macht das Haar nicht kaputt

Unsere klare Antwort lautet: Nicht die Haarfarbe an sich macht das Haar kaputt, sondern die falsche Wahl, die falsche Konzentration, zu viele Wiederholungen oder ein ungeeignetes Produkt für die jeweilige Haarstruktur.

Wenn ein Haar schon geschädigt ist und trotzdem weiter stark chemisch behandelt wird, dann wird es zwangsläufig weiter belastet. Das gilt für jede chemische Veränderung. Deshalb entscheiden wir vorher sehr genau, ob eine Behandlung überhaupt sinnvoll ist.

Auch mehrfaches Blondieren, zu lange Einwirkzeiten oder zu stark angesetzte Produkte können Haarbruch verursachen. Deshalb ist Fachwissen hier keine Nebensache, sondern die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Selber färben oder zum Friseur gehen

Beim Selberfärben geht es nicht nur um das Produkt, sondern auch um Verantwortung. Im Salon arbeiten wir mit ausgebildetem Fachwissen, mit Versicherung und mit dem Wissen, wie wir reagieren müssen, wenn etwas nicht wie geplant verläuft.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Wenn Haare dunkler werden oder in ähnlicher Farbe bleiben sollen, arbeitet man mit Haarfarbe. Wenn Haare heller werden sollen, also vorhandene Pigmente entfernt werden müssen, geht das nur über Blondierung. Eine hellere Haarfarbe auf dunklem Haar macht das Haar nicht automatisch heller.

Das lässt sich gut mit einem Blatt Papier vergleichen: Wenn auf einem braunen Papier bereits dunkle Farbe liegt, wird es nicht heller, nur weil man noch hellere Farbe darüber malt. Genau so funktioniert auch Haarfarbe im Haar.

Warum nicht jeder Farbwunsch direkt umsetzbar ist

Ein Wunsch wie heller, kühler, glänzender oder grauer klingt oft einfach, braucht aber die richtige Ausgangsbasis. Entscheidend ist immer, wie das Haar aktuell aufgebaut ist, wie viel Farbe schon im Haar steckt und wie empfindlich die Struktur ist.

Wenn bereits gefärbte Längen vorhanden sind, kann man diese nicht einfach mit einer helleren Haarfarbe aufhellen. Farbe bringt Pigmente ins Haar hinein, sie löst sie aber nicht wieder heraus. Deshalb braucht es für hellere Ergebnisse andere Techniken und oft mehrere Schritte.

Auch deshalb ist eine individuelle Einschätzung so wichtig. Wir schauen uns an, was mit dem Haar möglich ist, was es verträgt und wie sich das Ergebnis später zu Hause erhalten lässt.

Warum eine Fachausbildung bei Haarfarbe so wichtig ist

Die Friseurausbildung ist eine Grundausbildung, in der auch Haarfarbe vorkommt. Wer sich aber wirklich auf Farbe spezialisiert, geht danach noch weiter. Dann kommen zusätzliche Seminare und mehrjährige Spezialisierungen im Bereich Koloration und Färbetechnik dazu.

In unserem Team haben wir solche Färbespezialisten und Coloristen, die genau wissen, wie man verschiedene Haarstrukturen beurteilt, Produkte auswählt und Farbveränderungen sauber aufbaut. Diese Spezialisierung ist wichtig, weil Haarfarbe eben nicht nur ein Produkt ist, sondern Fachwissen, Timing und Technik erfordert.

Warum Drogeriefarben oft Probleme machen

Ein großes Thema sind Haarfarben aus dem Supermarkt oder der Drogerie. Diese Produkte sind auf Masse ausgelegt und sollen bei möglichst vielen Menschen irgendwie funktionieren. Dafür werden sie oft sehr scharf angesetzt.

Das Problem dabei ist, dass jede Haarstruktur anders ist. Feines Haar reagiert ganz anders als dickes, gesundes oder bereits vorbelastetes Haar. Eine Verpackung kann diese Unterschiede nicht berücksichtigen, obwohl genau das nötig wäre.

Hinzu kommt: Die Bilder auf den Packungen sind nur Marketing. Sie zeigen nicht, wie die Farbe auf Deinem Haar tatsächlich aussieht. Ausgangsbasis, Naturton, Vorbehandlungen und Haarstruktur entscheiden über das echte Ergebnis.

Zu Hause kommt außerdem noch das Auftragen dazu. Wer selbst färbt, trifft oft nicht nur den Ansatz, sondern arbeitet wieder in bereits gefärbte Partien hinein. Dadurch kann sich Farbe überlagern und das Haar wird mit der Zeit an manchen Stellen immer dunkler.

Auch der Zustand des Haares leidet dabei häufig. Supermarktprodukte sind oft so stark eingestellt, dass sie tief ins Haar gehen und dort auch innere Strukturen schädigen können. Was einmal zerstört ist, kann nicht einfach wieder heil gemacht werden.

Warum wir Ammoniak und Ammoniakfrei einordnen

Ammoniak hat in der Haarfarbe eine klare Aufgabe: Es öffnet die Schuppenschicht, damit Farbpigmente ins Haar gelangen können. Ohne dieses Öffnen kann die Farbe nicht in der zweiten Schicht arbeiten.

Viele Produkte werben mit ammoniakfreier Farbe. Dann wird oft mit anderen Stoffen gearbeitet, zum Beispiel Monoethanolamin. Diese Stoffe öffnen die Schuppenschicht ebenfalls, sind in vielen Fällen aber deutlich aggressiver als Ammoniak selbst.

Darum ist der Werbespruch allein kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist nicht, ob ein Produkt Ammoniak enthält, sondern wie es auf das Haar wirkt und ob es für die jeweilige Haarstruktur geeignet ist.

Welche Haarfarbe macht das Haar nicht kaputt

Unsere klare Antwort lautet: Nicht die Haarfarbe an sich macht das Haar kaputt, sondern die falsche Wahl, die falsche Konzentration, zu viele Wiederholungen oder ein ungeeignetes Produkt für die jeweilige Haarstruktur.

Wenn ein Haar schon geschädigt ist und trotzdem weiter stark chemisch behandelt wird, dann wird es zwangsläufig weiter belastet. Das gilt für jede chemische Veränderung. Deshalb entscheiden wir vorher sehr genau, ob eine Behandlung überhaupt sinnvoll ist.

Auch mehrfaches Blondieren, zu lange Einwirkzeiten oder zu stark angesetzte Produkte können Haarbruch verursachen. Deshalb ist Fachwissen hier keine Nebensache, sondern die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Selber färben oder zum Friseur gehen

Beim Selberfärben geht es nicht nur um das Produkt, sondern auch um Verantwortung. Im Salon arbeiten wir mit ausgebildetem Fachwissen, mit Versicherung und mit dem Wissen, wie wir reagieren müssen, wenn etwas nicht wie geplant verläuft.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Auch Blondierung und Haarfarbe werden oft verwechselt. Haarfarbe lagert Pigmente ins Haar ein. Blondierung löst vorhandene Pigmente heraus. Das sind zwei völlig unterschiedliche Vorgänge.

Wenn Haare dunkler werden oder in ähnlicher Farbe bleiben sollen, arbeitet man mit Haarfarbe. Wenn Haare heller werden sollen, also vorhandene Pigmente entfernt werden müssen, geht das nur über Blondierung. Eine hellere Haarfarbe auf dunklem Haar macht das Haar nicht automatisch heller.

Das lässt sich gut mit einem Blatt Papier vergleichen: Wenn auf einem braunen Papier bereits dunkle Farbe liegt, wird es nicht heller, nur weil man noch hellere Farbe darüber malt. Genau so funktioniert auch Haarfarbe im Haar.

Warum nicht jeder Farbwunsch direkt umsetzbar ist

Ein Wunsch wie heller, kühler, glänzender oder grauer klingt oft einfach, braucht aber die richtige Ausgangsbasis. Entscheidend ist immer, wie das Haar aktuell aufgebaut ist, wie viel Farbe schon im Haar steckt und wie empfindlich die Struktur ist.

Wenn bereits gefärbte Längen vorhanden sind, kann man diese nicht einfach mit einer helleren Haarfarbe aufhellen. Farbe bringt Pigmente ins Haar hinein, sie löst sie aber nicht wieder heraus. Deshalb braucht es für hellere Ergebnisse andere Techniken und oft mehrere Schritte.

Auch deshalb ist eine individuelle Einschätzung so wichtig. Wir schauen uns an, was mit dem Haar möglich ist, was es verträgt und wie sich das Ergebnis später zu Hause erhalten lässt.

Warum eine Fachausbildung bei Haarfarbe so wichtig ist

Die Friseurausbildung ist eine Grundausbildung, in der auch Haarfarbe vorkommt. Wer sich aber wirklich auf Farbe spezialisiert, geht danach noch weiter. Dann kommen zusätzliche Seminare und mehrjährige Spezialisierungen im Bereich Koloration und Färbetechnik dazu.

In unserem Team haben wir solche Färbespezialisten und Coloristen, die genau wissen, wie man verschiedene Haarstrukturen beurteilt, Produkte auswählt und Farbveränderungen sauber aufbaut. Diese Spezialisierung ist wichtig, weil Haarfarbe eben nicht nur ein Produkt ist, sondern Fachwissen, Timing und Technik erfordert.

Warum Drogeriefarben oft Probleme machen

Ein großes Thema sind Haarfarben aus dem Supermarkt oder der Drogerie. Diese Produkte sind auf Masse ausgelegt und sollen bei möglichst vielen Menschen irgendwie funktionieren. Dafür werden sie oft sehr scharf angesetzt.

Das Problem dabei ist, dass jede Haarstruktur anders ist. Feines Haar reagiert ganz anders als dickes, gesundes oder bereits vorbelastetes Haar. Eine Verpackung kann diese Unterschiede nicht berücksichtigen, obwohl genau das nötig wäre.

Hinzu kommt: Die Bilder auf den Packungen sind nur Marketing. Sie zeigen nicht, wie die Farbe auf Deinem Haar tatsächlich aussieht. Ausgangsbasis, Naturton, Vorbehandlungen und Haarstruktur entscheiden über das echte Ergebnis.

Zu Hause kommt außerdem noch das Auftragen dazu. Wer selbst färbt, trifft oft nicht nur den Ansatz, sondern arbeitet wieder in bereits gefärbte Partien hinein. Dadurch kann sich Farbe überlagern und das Haar wird mit der Zeit an manchen Stellen immer dunkler.

Auch der Zustand des Haares leidet dabei häufig. Supermarktprodukte sind oft so stark eingestellt, dass sie tief ins Haar gehen und dort auch innere Strukturen schädigen können. Was einmal zerstört ist, kann nicht einfach wieder heil gemacht werden.

Warum wir Ammoniak und Ammoniakfrei einordnen

Ammoniak hat in der Haarfarbe eine klare Aufgabe: Es öffnet die Schuppenschicht, damit Farbpigmente ins Haar gelangen können. Ohne dieses Öffnen kann die Farbe nicht in der zweiten Schicht arbeiten.

Viele Produkte werben mit ammoniakfreier Farbe. Dann wird oft mit anderen Stoffen gearbeitet, zum Beispiel Monoethanolamin. Diese Stoffe öffnen die Schuppenschicht ebenfalls, sind in vielen Fällen aber deutlich aggressiver als Ammoniak selbst.

Darum ist der Werbespruch allein kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist nicht, ob ein Produkt Ammoniak enthält, sondern wie es auf das Haar wirkt und ob es für die jeweilige Haarstruktur geeignet ist.

Welche Haarfarbe macht das Haar nicht kaputt

Unsere klare Antwort lautet: Nicht die Haarfarbe an sich macht das Haar kaputt, sondern die falsche Wahl, die falsche Konzentration, zu viele Wiederholungen oder ein ungeeignetes Produkt für die jeweilige Haarstruktur.

Wenn ein Haar schon geschädigt ist und trotzdem weiter stark chemisch behandelt wird, dann wird es zwangsläufig weiter belastet. Das gilt für jede chemische Veränderung. Deshalb entscheiden wir vorher sehr genau, ob eine Behandlung überhaupt sinnvoll ist.

Auch mehrfaches Blondieren, zu lange Einwirkzeiten oder zu stark angesetzte Produkte können Haarbruch verursachen. Deshalb ist Fachwissen hier keine Nebensache, sondern die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Selber färben oder zum Friseur gehen

Beim Selberfärben geht es nicht nur um das Produkt, sondern auch um Verantwortung. Im Salon arbeiten wir mit ausgebildetem Fachwissen, mit Versicherung und mit dem Wissen, wie wir reagieren müssen, wenn etwas nicht wie geplant verläuft.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Auch Blondierung und Haarfarbe werden oft verwechselt. Haarfarbe lagert Pigmente ins Haar ein. Blondierung löst vorhandene Pigmente heraus. Das sind zwei völlig unterschiedliche Vorgänge.

Wenn Haare dunkler werden oder in ähnlicher Farbe bleiben sollen, arbeitet man mit Haarfarbe. Wenn Haare heller werden sollen, also vorhandene Pigmente entfernt werden müssen, geht das nur über Blondierung. Eine hellere Haarfarbe auf dunklem Haar macht das Haar nicht automatisch heller.

Das lässt sich gut mit einem Blatt Papier vergleichen: Wenn auf einem braunen Papier bereits dunkle Farbe liegt, wird es nicht heller, nur weil man noch hellere Farbe darüber malt. Genau so funktioniert auch Haarfarbe im Haar.

Warum nicht jeder Farbwunsch direkt umsetzbar ist

Ein Wunsch wie heller, kühler, glänzender oder grauer klingt oft einfach, braucht aber die richtige Ausgangsbasis. Entscheidend ist immer, wie das Haar aktuell aufgebaut ist, wie viel Farbe schon im Haar steckt und wie empfindlich die Struktur ist.

Wenn bereits gefärbte Längen vorhanden sind, kann man diese nicht einfach mit einer helleren Haarfarbe aufhellen. Farbe bringt Pigmente ins Haar hinein, sie löst sie aber nicht wieder heraus. Deshalb braucht es für hellere Ergebnisse andere Techniken und oft mehrere Schritte.

Auch deshalb ist eine individuelle Einschätzung so wichtig. Wir schauen uns an, was mit dem Haar möglich ist, was es verträgt und wie sich das Ergebnis später zu Hause erhalten lässt.

Warum eine Fachausbildung bei Haarfarbe so wichtig ist

Die Friseurausbildung ist eine Grundausbildung, in der auch Haarfarbe vorkommt. Wer sich aber wirklich auf Farbe spezialisiert, geht danach noch weiter. Dann kommen zusätzliche Seminare und mehrjährige Spezialisierungen im Bereich Koloration und Färbetechnik dazu.

In unserem Team haben wir solche Färbespezialisten und Coloristen, die genau wissen, wie man verschiedene Haarstrukturen beurteilt, Produkte auswählt und Farbveränderungen sauber aufbaut. Diese Spezialisierung ist wichtig, weil Haarfarbe eben nicht nur ein Produkt ist, sondern Fachwissen, Timing und Technik erfordert.

Warum Drogeriefarben oft Probleme machen

Ein großes Thema sind Haarfarben aus dem Supermarkt oder der Drogerie. Diese Produkte sind auf Masse ausgelegt und sollen bei möglichst vielen Menschen irgendwie funktionieren. Dafür werden sie oft sehr scharf angesetzt.

Das Problem dabei ist, dass jede Haarstruktur anders ist. Feines Haar reagiert ganz anders als dickes, gesundes oder bereits vorbelastetes Haar. Eine Verpackung kann diese Unterschiede nicht berücksichtigen, obwohl genau das nötig wäre.

Hinzu kommt: Die Bilder auf den Packungen sind nur Marketing. Sie zeigen nicht, wie die Farbe auf Deinem Haar tatsächlich aussieht. Ausgangsbasis, Naturton, Vorbehandlungen und Haarstruktur entscheiden über das echte Ergebnis.

Zu Hause kommt außerdem noch das Auftragen dazu. Wer selbst färbt, trifft oft nicht nur den Ansatz, sondern arbeitet wieder in bereits gefärbte Partien hinein. Dadurch kann sich Farbe überlagern und das Haar wird mit der Zeit an manchen Stellen immer dunkler.

Auch der Zustand des Haares leidet dabei häufig. Supermarktprodukte sind oft so stark eingestellt, dass sie tief ins Haar gehen und dort auch innere Strukturen schädigen können. Was einmal zerstört ist, kann nicht einfach wieder heil gemacht werden.

Warum wir Ammoniak und Ammoniakfrei einordnen

Ammoniak hat in der Haarfarbe eine klare Aufgabe: Es öffnet die Schuppenschicht, damit Farbpigmente ins Haar gelangen können. Ohne dieses Öffnen kann die Farbe nicht in der zweiten Schicht arbeiten.

Viele Produkte werben mit ammoniakfreier Farbe. Dann wird oft mit anderen Stoffen gearbeitet, zum Beispiel Monoethanolamin. Diese Stoffe öffnen die Schuppenschicht ebenfalls, sind in vielen Fällen aber deutlich aggressiver als Ammoniak selbst.

Darum ist der Werbespruch allein kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist nicht, ob ein Produkt Ammoniak enthält, sondern wie es auf das Haar wirkt und ob es für die jeweilige Haarstruktur geeignet ist.

Welche Haarfarbe macht das Haar nicht kaputt

Unsere klare Antwort lautet: Nicht die Haarfarbe an sich macht das Haar kaputt, sondern die falsche Wahl, die falsche Konzentration, zu viele Wiederholungen oder ein ungeeignetes Produkt für die jeweilige Haarstruktur.

Wenn ein Haar schon geschädigt ist und trotzdem weiter stark chemisch behandelt wird, dann wird es zwangsläufig weiter belastet. Das gilt für jede chemische Veränderung. Deshalb entscheiden wir vorher sehr genau, ob eine Behandlung überhaupt sinnvoll ist.

Auch mehrfaches Blondieren, zu lange Einwirkzeiten oder zu stark angesetzte Produkte können Haarbruch verursachen. Deshalb ist Fachwissen hier keine Nebensache, sondern die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Selber färben oder zum Friseur gehen

Beim Selberfärben geht es nicht nur um das Produkt, sondern auch um Verantwortung. Im Salon arbeiten wir mit ausgebildetem Fachwissen, mit Versicherung und mit dem Wissen, wie wir reagieren müssen, wenn etwas nicht wie geplant verläuft.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Eine Tönung kann keine weißen Haare zuverlässig abdecken. Wer Grau wirklich abdecken möchte, braucht eine Haarfarbe, weil nur sie tief genug ins Haar eingreift und dort für die notwendige Veränderung sorgt.

Wichtig ist uns dabei Ehrlichkeit in der Beratung: Wenn jemand sagt, er möchte nur eine Tönung, aber gleichzeitig weiße Haare loswerden, dann passt das technisch nicht zusammen. Dann muss klar gesagt werden, dass das gewünschte Ergebnis mit einer Tönung nicht erreichbar ist.

Blondierung und Haarfarbe sind nicht dasselbe

Auch Blondierung und Haarfarbe werden oft verwechselt. Haarfarbe lagert Pigmente ins Haar ein. Blondierung löst vorhandene Pigmente heraus. Das sind zwei völlig unterschiedliche Vorgänge.

Wenn Haare dunkler werden oder in ähnlicher Farbe bleiben sollen, arbeitet man mit Haarfarbe. Wenn Haare heller werden sollen, also vorhandene Pigmente entfernt werden müssen, geht das nur über Blondierung. Eine hellere Haarfarbe auf dunklem Haar macht das Haar nicht automatisch heller.

Das lässt sich gut mit einem Blatt Papier vergleichen: Wenn auf einem braunen Papier bereits dunkle Farbe liegt, wird es nicht heller, nur weil man noch hellere Farbe darüber malt. Genau so funktioniert auch Haarfarbe im Haar.

Warum nicht jeder Farbwunsch direkt umsetzbar ist

Ein Wunsch wie heller, kühler, glänzender oder grauer klingt oft einfach, braucht aber die richtige Ausgangsbasis. Entscheidend ist immer, wie das Haar aktuell aufgebaut ist, wie viel Farbe schon im Haar steckt und wie empfindlich die Struktur ist.

Wenn bereits gefärbte Längen vorhanden sind, kann man diese nicht einfach mit einer helleren Haarfarbe aufhellen. Farbe bringt Pigmente ins Haar hinein, sie löst sie aber nicht wieder heraus. Deshalb braucht es für hellere Ergebnisse andere Techniken und oft mehrere Schritte.

Auch deshalb ist eine individuelle Einschätzung so wichtig. Wir schauen uns an, was mit dem Haar möglich ist, was es verträgt und wie sich das Ergebnis später zu Hause erhalten lässt.

Warum eine Fachausbildung bei Haarfarbe so wichtig ist

Die Friseurausbildung ist eine Grundausbildung, in der auch Haarfarbe vorkommt. Wer sich aber wirklich auf Farbe spezialisiert, geht danach noch weiter. Dann kommen zusätzliche Seminare und mehrjährige Spezialisierungen im Bereich Koloration und Färbetechnik dazu.

In unserem Team haben wir solche Färbespezialisten und Coloristen, die genau wissen, wie man verschiedene Haarstrukturen beurteilt, Produkte auswählt und Farbveränderungen sauber aufbaut. Diese Spezialisierung ist wichtig, weil Haarfarbe eben nicht nur ein Produkt ist, sondern Fachwissen, Timing und Technik erfordert.

Warum Drogeriefarben oft Probleme machen

Ein großes Thema sind Haarfarben aus dem Supermarkt oder der Drogerie. Diese Produkte sind auf Masse ausgelegt und sollen bei möglichst vielen Menschen irgendwie funktionieren. Dafür werden sie oft sehr scharf angesetzt.

Das Problem dabei ist, dass jede Haarstruktur anders ist. Feines Haar reagiert ganz anders als dickes, gesundes oder bereits vorbelastetes Haar. Eine Verpackung kann diese Unterschiede nicht berücksichtigen, obwohl genau das nötig wäre.

Hinzu kommt: Die Bilder auf den Packungen sind nur Marketing. Sie zeigen nicht, wie die Farbe auf Deinem Haar tatsächlich aussieht. Ausgangsbasis, Naturton, Vorbehandlungen und Haarstruktur entscheiden über das echte Ergebnis.

Zu Hause kommt außerdem noch das Auftragen dazu. Wer selbst färbt, trifft oft nicht nur den Ansatz, sondern arbeitet wieder in bereits gefärbte Partien hinein. Dadurch kann sich Farbe überlagern und das Haar wird mit der Zeit an manchen Stellen immer dunkler.

Auch der Zustand des Haares leidet dabei häufig. Supermarktprodukte sind oft so stark eingestellt, dass sie tief ins Haar gehen und dort auch innere Strukturen schädigen können. Was einmal zerstört ist, kann nicht einfach wieder heil gemacht werden.

Warum wir Ammoniak und Ammoniakfrei einordnen

Ammoniak hat in der Haarfarbe eine klare Aufgabe: Es öffnet die Schuppenschicht, damit Farbpigmente ins Haar gelangen können. Ohne dieses Öffnen kann die Farbe nicht in der zweiten Schicht arbeiten.

Viele Produkte werben mit ammoniakfreier Farbe. Dann wird oft mit anderen Stoffen gearbeitet, zum Beispiel Monoethanolamin. Diese Stoffe öffnen die Schuppenschicht ebenfalls, sind in vielen Fällen aber deutlich aggressiver als Ammoniak selbst.

Darum ist der Werbespruch allein kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist nicht, ob ein Produkt Ammoniak enthält, sondern wie es auf das Haar wirkt und ob es für die jeweilige Haarstruktur geeignet ist.

Welche Haarfarbe macht das Haar nicht kaputt

Unsere klare Antwort lautet: Nicht die Haarfarbe an sich macht das Haar kaputt, sondern die falsche Wahl, die falsche Konzentration, zu viele Wiederholungen oder ein ungeeignetes Produkt für die jeweilige Haarstruktur.

Wenn ein Haar schon geschädigt ist und trotzdem weiter stark chemisch behandelt wird, dann wird es zwangsläufig weiter belastet. Das gilt für jede chemische Veränderung. Deshalb entscheiden wir vorher sehr genau, ob eine Behandlung überhaupt sinnvoll ist.

Auch mehrfaches Blondieren, zu lange Einwirkzeiten oder zu stark angesetzte Produkte können Haarbruch verursachen. Deshalb ist Fachwissen hier keine Nebensache, sondern die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Selber färben oder zum Friseur gehen

Beim Selberfärben geht es nicht nur um das Produkt, sondern auch um Verantwortung. Im Salon arbeiten wir mit ausgebildetem Fachwissen, mit Versicherung und mit dem Wissen, wie wir reagieren müssen, wenn etwas nicht wie geplant verläuft.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Es gibt verschiedene Arten von Tönungen. Manche sind reine physikalische Tönungen, etwa Farbschäume oder Produkte mit Farbpigmenten wie Farbshampoos. Andere sind Intensivtönungen und arbeiten schon etwas tiefer im Haar, halten aber dennoch nicht so dauerhaft wie eine klassische Haarfarbe.

Eine Tönung kann keine weißen Haare zuverlässig abdecken. Wer Grau wirklich abdecken möchte, braucht eine Haarfarbe, weil nur sie tief genug ins Haar eingreift und dort für die notwendige Veränderung sorgt.

Wichtig ist uns dabei Ehrlichkeit in der Beratung: Wenn jemand sagt, er möchte nur eine Tönung, aber gleichzeitig weiße Haare loswerden, dann passt das technisch nicht zusammen. Dann muss klar gesagt werden, dass das gewünschte Ergebnis mit einer Tönung nicht erreichbar ist.

Blondierung und Haarfarbe sind nicht dasselbe

Auch Blondierung und Haarfarbe werden oft verwechselt. Haarfarbe lagert Pigmente ins Haar ein. Blondierung löst vorhandene Pigmente heraus. Das sind zwei völlig unterschiedliche Vorgänge.

Wenn Haare dunkler werden oder in ähnlicher Farbe bleiben sollen, arbeitet man mit Haarfarbe. Wenn Haare heller werden sollen, also vorhandene Pigmente entfernt werden müssen, geht das nur über Blondierung. Eine hellere Haarfarbe auf dunklem Haar macht das Haar nicht automatisch heller.

Das lässt sich gut mit einem Blatt Papier vergleichen: Wenn auf einem braunen Papier bereits dunkle Farbe liegt, wird es nicht heller, nur weil man noch hellere Farbe darüber malt. Genau so funktioniert auch Haarfarbe im Haar.

Warum nicht jeder Farbwunsch direkt umsetzbar ist

Ein Wunsch wie heller, kühler, glänzender oder grauer klingt oft einfach, braucht aber die richtige Ausgangsbasis. Entscheidend ist immer, wie das Haar aktuell aufgebaut ist, wie viel Farbe schon im Haar steckt und wie empfindlich die Struktur ist.

Wenn bereits gefärbte Längen vorhanden sind, kann man diese nicht einfach mit einer helleren Haarfarbe aufhellen. Farbe bringt Pigmente ins Haar hinein, sie löst sie aber nicht wieder heraus. Deshalb braucht es für hellere Ergebnisse andere Techniken und oft mehrere Schritte.

Auch deshalb ist eine individuelle Einschätzung so wichtig. Wir schauen uns an, was mit dem Haar möglich ist, was es verträgt und wie sich das Ergebnis später zu Hause erhalten lässt.

Warum eine Fachausbildung bei Haarfarbe so wichtig ist

Die Friseurausbildung ist eine Grundausbildung, in der auch Haarfarbe vorkommt. Wer sich aber wirklich auf Farbe spezialisiert, geht danach noch weiter. Dann kommen zusätzliche Seminare und mehrjährige Spezialisierungen im Bereich Koloration und Färbetechnik dazu.

In unserem Team haben wir solche Färbespezialisten und Coloristen, die genau wissen, wie man verschiedene Haarstrukturen beurteilt, Produkte auswählt und Farbveränderungen sauber aufbaut. Diese Spezialisierung ist wichtig, weil Haarfarbe eben nicht nur ein Produkt ist, sondern Fachwissen, Timing und Technik erfordert.

Warum Drogeriefarben oft Probleme machen

Ein großes Thema sind Haarfarben aus dem Supermarkt oder der Drogerie. Diese Produkte sind auf Masse ausgelegt und sollen bei möglichst vielen Menschen irgendwie funktionieren. Dafür werden sie oft sehr scharf angesetzt.

Das Problem dabei ist, dass jede Haarstruktur anders ist. Feines Haar reagiert ganz anders als dickes, gesundes oder bereits vorbelastetes Haar. Eine Verpackung kann diese Unterschiede nicht berücksichtigen, obwohl genau das nötig wäre.

Hinzu kommt: Die Bilder auf den Packungen sind nur Marketing. Sie zeigen nicht, wie die Farbe auf Deinem Haar tatsächlich aussieht. Ausgangsbasis, Naturton, Vorbehandlungen und Haarstruktur entscheiden über das echte Ergebnis.

Zu Hause kommt außerdem noch das Auftragen dazu. Wer selbst färbt, trifft oft nicht nur den Ansatz, sondern arbeitet wieder in bereits gefärbte Partien hinein. Dadurch kann sich Farbe überlagern und das Haar wird mit der Zeit an manchen Stellen immer dunkler.

Auch der Zustand des Haares leidet dabei häufig. Supermarktprodukte sind oft so stark eingestellt, dass sie tief ins Haar gehen und dort auch innere Strukturen schädigen können. Was einmal zerstört ist, kann nicht einfach wieder heil gemacht werden.

Warum wir Ammoniak und Ammoniakfrei einordnen

Ammoniak hat in der Haarfarbe eine klare Aufgabe: Es öffnet die Schuppenschicht, damit Farbpigmente ins Haar gelangen können. Ohne dieses Öffnen kann die Farbe nicht in der zweiten Schicht arbeiten.

Viele Produkte werben mit ammoniakfreier Farbe. Dann wird oft mit anderen Stoffen gearbeitet, zum Beispiel Monoethanolamin. Diese Stoffe öffnen die Schuppenschicht ebenfalls, sind in vielen Fällen aber deutlich aggressiver als Ammoniak selbst.

Darum ist der Werbespruch allein kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist nicht, ob ein Produkt Ammoniak enthält, sondern wie es auf das Haar wirkt und ob es für die jeweilige Haarstruktur geeignet ist.

Welche Haarfarbe macht das Haar nicht kaputt

Unsere klare Antwort lautet: Nicht die Haarfarbe an sich macht das Haar kaputt, sondern die falsche Wahl, die falsche Konzentration, zu viele Wiederholungen oder ein ungeeignetes Produkt für die jeweilige Haarstruktur.

Wenn ein Haar schon geschädigt ist und trotzdem weiter stark chemisch behandelt wird, dann wird es zwangsläufig weiter belastet. Das gilt für jede chemische Veränderung. Deshalb entscheiden wir vorher sehr genau, ob eine Behandlung überhaupt sinnvoll ist.

Auch mehrfaches Blondieren, zu lange Einwirkzeiten oder zu stark angesetzte Produkte können Haarbruch verursachen. Deshalb ist Fachwissen hier keine Nebensache, sondern die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Selber färben oder zum Friseur gehen

Beim Selberfärben geht es nicht nur um das Produkt, sondern auch um Verantwortung. Im Salon arbeiten wir mit ausgebildetem Fachwissen, mit Versicherung und mit dem Wissen, wie wir reagieren müssen, wenn etwas nicht wie geplant verläuft.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Ein ganz wichtiger Punkt ist der Unterschied zwischen Tönung und Haarfarbe. Eine Tönung legt sich grundsätzlich eher außen ums Haar und wäscht sich mit der Zeit wieder aus. Eine Haarfarbe arbeitet tiefer im Haar und verändert dort dauerhaft die Farbpigmente.

Es gibt verschiedene Arten von Tönungen. Manche sind reine physikalische Tönungen, etwa Farbschäume oder Produkte mit Farbpigmenten wie Farbshampoos. Andere sind Intensivtönungen und arbeiten schon etwas tiefer im Haar, halten aber dennoch nicht so dauerhaft wie eine klassische Haarfarbe.

Eine Tönung kann keine weißen Haare zuverlässig abdecken. Wer Grau wirklich abdecken möchte, braucht eine Haarfarbe, weil nur sie tief genug ins Haar eingreift und dort für die notwendige Veränderung sorgt.

Wichtig ist uns dabei Ehrlichkeit in der Beratung: Wenn jemand sagt, er möchte nur eine Tönung, aber gleichzeitig weiße Haare loswerden, dann passt das technisch nicht zusammen. Dann muss klar gesagt werden, dass das gewünschte Ergebnis mit einer Tönung nicht erreichbar ist.

Blondierung und Haarfarbe sind nicht dasselbe

Auch Blondierung und Haarfarbe werden oft verwechselt. Haarfarbe lagert Pigmente ins Haar ein. Blondierung löst vorhandene Pigmente heraus. Das sind zwei völlig unterschiedliche Vorgänge.

Wenn Haare dunkler werden oder in ähnlicher Farbe bleiben sollen, arbeitet man mit Haarfarbe. Wenn Haare heller werden sollen, also vorhandene Pigmente entfernt werden müssen, geht das nur über Blondierung. Eine hellere Haarfarbe auf dunklem Haar macht das Haar nicht automatisch heller.

Das lässt sich gut mit einem Blatt Papier vergleichen: Wenn auf einem braunen Papier bereits dunkle Farbe liegt, wird es nicht heller, nur weil man noch hellere Farbe darüber malt. Genau so funktioniert auch Haarfarbe im Haar.

Warum nicht jeder Farbwunsch direkt umsetzbar ist

Ein Wunsch wie heller, kühler, glänzender oder grauer klingt oft einfach, braucht aber die richtige Ausgangsbasis. Entscheidend ist immer, wie das Haar aktuell aufgebaut ist, wie viel Farbe schon im Haar steckt und wie empfindlich die Struktur ist.

Wenn bereits gefärbte Längen vorhanden sind, kann man diese nicht einfach mit einer helleren Haarfarbe aufhellen. Farbe bringt Pigmente ins Haar hinein, sie löst sie aber nicht wieder heraus. Deshalb braucht es für hellere Ergebnisse andere Techniken und oft mehrere Schritte.

Auch deshalb ist eine individuelle Einschätzung so wichtig. Wir schauen uns an, was mit dem Haar möglich ist, was es verträgt und wie sich das Ergebnis später zu Hause erhalten lässt.

Warum eine Fachausbildung bei Haarfarbe so wichtig ist

Die Friseurausbildung ist eine Grundausbildung, in der auch Haarfarbe vorkommt. Wer sich aber wirklich auf Farbe spezialisiert, geht danach noch weiter. Dann kommen zusätzliche Seminare und mehrjährige Spezialisierungen im Bereich Koloration und Färbetechnik dazu.

In unserem Team haben wir solche Färbespezialisten und Coloristen, die genau wissen, wie man verschiedene Haarstrukturen beurteilt, Produkte auswählt und Farbveränderungen sauber aufbaut. Diese Spezialisierung ist wichtig, weil Haarfarbe eben nicht nur ein Produkt ist, sondern Fachwissen, Timing und Technik erfordert.

Warum Drogeriefarben oft Probleme machen

Ein großes Thema sind Haarfarben aus dem Supermarkt oder der Drogerie. Diese Produkte sind auf Masse ausgelegt und sollen bei möglichst vielen Menschen irgendwie funktionieren. Dafür werden sie oft sehr scharf angesetzt.

Das Problem dabei ist, dass jede Haarstruktur anders ist. Feines Haar reagiert ganz anders als dickes, gesundes oder bereits vorbelastetes Haar. Eine Verpackung kann diese Unterschiede nicht berücksichtigen, obwohl genau das nötig wäre.

Hinzu kommt: Die Bilder auf den Packungen sind nur Marketing. Sie zeigen nicht, wie die Farbe auf Deinem Haar tatsächlich aussieht. Ausgangsbasis, Naturton, Vorbehandlungen und Haarstruktur entscheiden über das echte Ergebnis.

Zu Hause kommt außerdem noch das Auftragen dazu. Wer selbst färbt, trifft oft nicht nur den Ansatz, sondern arbeitet wieder in bereits gefärbte Partien hinein. Dadurch kann sich Farbe überlagern und das Haar wird mit der Zeit an manchen Stellen immer dunkler.

Auch der Zustand des Haares leidet dabei häufig. Supermarktprodukte sind oft so stark eingestellt, dass sie tief ins Haar gehen und dort auch innere Strukturen schädigen können. Was einmal zerstört ist, kann nicht einfach wieder heil gemacht werden.

Warum wir Ammoniak und Ammoniakfrei einordnen

Ammoniak hat in der Haarfarbe eine klare Aufgabe: Es öffnet die Schuppenschicht, damit Farbpigmente ins Haar gelangen können. Ohne dieses Öffnen kann die Farbe nicht in der zweiten Schicht arbeiten.

Viele Produkte werben mit ammoniakfreier Farbe. Dann wird oft mit anderen Stoffen gearbeitet, zum Beispiel Monoethanolamin. Diese Stoffe öffnen die Schuppenschicht ebenfalls, sind in vielen Fällen aber deutlich aggressiver als Ammoniak selbst.

Darum ist der Werbespruch allein kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist nicht, ob ein Produkt Ammoniak enthält, sondern wie es auf das Haar wirkt und ob es für die jeweilige Haarstruktur geeignet ist.

Welche Haarfarbe macht das Haar nicht kaputt

Unsere klare Antwort lautet: Nicht die Haarfarbe an sich macht das Haar kaputt, sondern die falsche Wahl, die falsche Konzentration, zu viele Wiederholungen oder ein ungeeignetes Produkt für die jeweilige Haarstruktur.

Wenn ein Haar schon geschädigt ist und trotzdem weiter stark chemisch behandelt wird, dann wird es zwangsläufig weiter belastet. Das gilt für jede chemische Veränderung. Deshalb entscheiden wir vorher sehr genau, ob eine Behandlung überhaupt sinnvoll ist.

Auch mehrfaches Blondieren, zu lange Einwirkzeiten oder zu stark angesetzte Produkte können Haarbruch verursachen. Deshalb ist Fachwissen hier keine Nebensache, sondern die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Selber färben oder zum Friseur gehen

Beim Selberfärben geht es nicht nur um das Produkt, sondern auch um Verantwortung. Im Salon arbeiten wir mit ausgebildetem Fachwissen, mit Versicherung und mit dem Wissen, wie wir reagieren müssen, wenn etwas nicht wie geplant verläuft.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Ein ganz wichtiger Punkt ist der Unterschied zwischen Tönung und Haarfarbe. Eine Tönung legt sich grundsätzlich eher außen ums Haar und wäscht sich mit der Zeit wieder aus. Eine Haarfarbe arbeitet tiefer im Haar und verändert dort dauerhaft die Farbpigmente.

Es gibt verschiedene Arten von Tönungen. Manche sind reine physikalische Tönungen, etwa Farbschäume oder Produkte mit Farbpigmenten wie Farbshampoos. Andere sind Intensivtönungen und arbeiten schon etwas tiefer im Haar, halten aber dennoch nicht so dauerhaft wie eine klassische Haarfarbe.

Eine Tönung kann keine weißen Haare zuverlässig abdecken. Wer Grau wirklich abdecken möchte, braucht eine Haarfarbe, weil nur sie tief genug ins Haar eingreift und dort für die notwendige Veränderung sorgt.

Wichtig ist uns dabei Ehrlichkeit in der Beratung: Wenn jemand sagt, er möchte nur eine Tönung, aber gleichzeitig weiße Haare loswerden, dann passt das technisch nicht zusammen. Dann muss klar gesagt werden, dass das gewünschte Ergebnis mit einer Tönung nicht erreichbar ist.

Blondierung und Haarfarbe sind nicht dasselbe

Auch Blondierung und Haarfarbe werden oft verwechselt. Haarfarbe lagert Pigmente ins Haar ein. Blondierung löst vorhandene Pigmente heraus. Das sind zwei völlig unterschiedliche Vorgänge.

Wenn Haare dunkler werden oder in ähnlicher Farbe bleiben sollen, arbeitet man mit Haarfarbe. Wenn Haare heller werden sollen, also vorhandene Pigmente entfernt werden müssen, geht das nur über Blondierung. Eine hellere Haarfarbe auf dunklem Haar macht das Haar nicht automatisch heller.

Das lässt sich gut mit einem Blatt Papier vergleichen: Wenn auf einem braunen Papier bereits dunkle Farbe liegt, wird es nicht heller, nur weil man noch hellere Farbe darüber malt. Genau so funktioniert auch Haarfarbe im Haar.

Warum nicht jeder Farbwunsch direkt umsetzbar ist

Ein Wunsch wie heller, kühler, glänzender oder grauer klingt oft einfach, braucht aber die richtige Ausgangsbasis. Entscheidend ist immer, wie das Haar aktuell aufgebaut ist, wie viel Farbe schon im Haar steckt und wie empfindlich die Struktur ist.

Wenn bereits gefärbte Längen vorhanden sind, kann man diese nicht einfach mit einer helleren Haarfarbe aufhellen. Farbe bringt Pigmente ins Haar hinein, sie löst sie aber nicht wieder heraus. Deshalb braucht es für hellere Ergebnisse andere Techniken und oft mehrere Schritte.

Auch deshalb ist eine individuelle Einschätzung so wichtig. Wir schauen uns an, was mit dem Haar möglich ist, was es verträgt und wie sich das Ergebnis später zu Hause erhalten lässt.

Warum eine Fachausbildung bei Haarfarbe so wichtig ist

Die Friseurausbildung ist eine Grundausbildung, in der auch Haarfarbe vorkommt. Wer sich aber wirklich auf Farbe spezialisiert, geht danach noch weiter. Dann kommen zusätzliche Seminare und mehrjährige Spezialisierungen im Bereich Koloration und Färbetechnik dazu.

In unserem Team haben wir solche Färbespezialisten und Coloristen, die genau wissen, wie man verschiedene Haarstrukturen beurteilt, Produkte auswählt und Farbveränderungen sauber aufbaut. Diese Spezialisierung ist wichtig, weil Haarfarbe eben nicht nur ein Produkt ist, sondern Fachwissen, Timing und Technik erfordert.

Warum Drogeriefarben oft Probleme machen

Ein großes Thema sind Haarfarben aus dem Supermarkt oder der Drogerie. Diese Produkte sind auf Masse ausgelegt und sollen bei möglichst vielen Menschen irgendwie funktionieren. Dafür werden sie oft sehr scharf angesetzt.

Das Problem dabei ist, dass jede Haarstruktur anders ist. Feines Haar reagiert ganz anders als dickes, gesundes oder bereits vorbelastetes Haar. Eine Verpackung kann diese Unterschiede nicht berücksichtigen, obwohl genau das nötig wäre.

Hinzu kommt: Die Bilder auf den Packungen sind nur Marketing. Sie zeigen nicht, wie die Farbe auf Deinem Haar tatsächlich aussieht. Ausgangsbasis, Naturton, Vorbehandlungen und Haarstruktur entscheiden über das echte Ergebnis.

Zu Hause kommt außerdem noch das Auftragen dazu. Wer selbst färbt, trifft oft nicht nur den Ansatz, sondern arbeitet wieder in bereits gefärbte Partien hinein. Dadurch kann sich Farbe überlagern und das Haar wird mit der Zeit an manchen Stellen immer dunkler.

Auch der Zustand des Haares leidet dabei häufig. Supermarktprodukte sind oft so stark eingestellt, dass sie tief ins Haar gehen und dort auch innere Strukturen schädigen können. Was einmal zerstört ist, kann nicht einfach wieder heil gemacht werden.

Warum wir Ammoniak und Ammoniakfrei einordnen

Ammoniak hat in der Haarfarbe eine klare Aufgabe: Es öffnet die Schuppenschicht, damit Farbpigmente ins Haar gelangen können. Ohne dieses Öffnen kann die Farbe nicht in der zweiten Schicht arbeiten.

Viele Produkte werben mit ammoniakfreier Farbe. Dann wird oft mit anderen Stoffen gearbeitet, zum Beispiel Monoethanolamin. Diese Stoffe öffnen die Schuppenschicht ebenfalls, sind in vielen Fällen aber deutlich aggressiver als Ammoniak selbst.

Darum ist der Werbespruch allein kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist nicht, ob ein Produkt Ammoniak enthält, sondern wie es auf das Haar wirkt und ob es für die jeweilige Haarstruktur geeignet ist.

Welche Haarfarbe macht das Haar nicht kaputt

Unsere klare Antwort lautet: Nicht die Haarfarbe an sich macht das Haar kaputt, sondern die falsche Wahl, die falsche Konzentration, zu viele Wiederholungen oder ein ungeeignetes Produkt für die jeweilige Haarstruktur.

Wenn ein Haar schon geschädigt ist und trotzdem weiter stark chemisch behandelt wird, dann wird es zwangsläufig weiter belastet. Das gilt für jede chemische Veränderung. Deshalb entscheiden wir vorher sehr genau, ob eine Behandlung überhaupt sinnvoll ist.

Auch mehrfaches Blondieren, zu lange Einwirkzeiten oder zu stark angesetzte Produkte können Haarbruch verursachen. Deshalb ist Fachwissen hier keine Nebensache, sondern die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Selber färben oder zum Friseur gehen

Beim Selberfärben geht es nicht nur um das Produkt, sondern auch um Verantwortung. Im Salon arbeiten wir mit ausgebildetem Fachwissen, mit Versicherung und mit dem Wissen, wie wir reagieren müssen, wenn etwas nicht wie geplant verläuft.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Viele stellen sich vor, dass Farbe einfach nur auf dem Haar liegt. Tatsächlich müssen wir aber sehr genau unterscheiden, was außen passiert und was in den tieferen Schichten des Haares geschieht. Genau dort entscheidet sich, ob etwas nur oberflächlich ist oder wirklich dauerhaft wirkt.

Das Haar besteht aus drei Schichten. Außen liegt die Schuppenschicht, darunter die Faserschicht und in der Mitte der Markkanal. Für alle chemischen Veränderungen, also Färben, Blondieren oder Dauerwelle, sind vor allem die äußere Schuppenschicht und die Faserschicht relevant.

Tönung und Haarfarbe richtig unterscheiden

Ein ganz wichtiger Punkt ist der Unterschied zwischen Tönung und Haarfarbe. Eine Tönung legt sich grundsätzlich eher außen ums Haar und wäscht sich mit der Zeit wieder aus. Eine Haarfarbe arbeitet tiefer im Haar und verändert dort dauerhaft die Farbpigmente.

Es gibt verschiedene Arten von Tönungen. Manche sind reine physikalische Tönungen, etwa Farbschäume oder Produkte mit Farbpigmenten wie Farbshampoos. Andere sind Intensivtönungen und arbeiten schon etwas tiefer im Haar, halten aber dennoch nicht so dauerhaft wie eine klassische Haarfarbe.

Eine Tönung kann keine weißen Haare zuverlässig abdecken. Wer Grau wirklich abdecken möchte, braucht eine Haarfarbe, weil nur sie tief genug ins Haar eingreift und dort für die notwendige Veränderung sorgt.

Wichtig ist uns dabei Ehrlichkeit in der Beratung: Wenn jemand sagt, er möchte nur eine Tönung, aber gleichzeitig weiße Haare loswerden, dann passt das technisch nicht zusammen. Dann muss klar gesagt werden, dass das gewünschte Ergebnis mit einer Tönung nicht erreichbar ist.

Blondierung und Haarfarbe sind nicht dasselbe

Auch Blondierung und Haarfarbe werden oft verwechselt. Haarfarbe lagert Pigmente ins Haar ein. Blondierung löst vorhandene Pigmente heraus. Das sind zwei völlig unterschiedliche Vorgänge.

Wenn Haare dunkler werden oder in ähnlicher Farbe bleiben sollen, arbeitet man mit Haarfarbe. Wenn Haare heller werden sollen, also vorhandene Pigmente entfernt werden müssen, geht das nur über Blondierung. Eine hellere Haarfarbe auf dunklem Haar macht das Haar nicht automatisch heller.

Das lässt sich gut mit einem Blatt Papier vergleichen: Wenn auf einem braunen Papier bereits dunkle Farbe liegt, wird es nicht heller, nur weil man noch hellere Farbe darüber malt. Genau so funktioniert auch Haarfarbe im Haar.

Warum nicht jeder Farbwunsch direkt umsetzbar ist

Ein Wunsch wie heller, kühler, glänzender oder grauer klingt oft einfach, braucht aber die richtige Ausgangsbasis. Entscheidend ist immer, wie das Haar aktuell aufgebaut ist, wie viel Farbe schon im Haar steckt und wie empfindlich die Struktur ist.

Wenn bereits gefärbte Längen vorhanden sind, kann man diese nicht einfach mit einer helleren Haarfarbe aufhellen. Farbe bringt Pigmente ins Haar hinein, sie löst sie aber nicht wieder heraus. Deshalb braucht es für hellere Ergebnisse andere Techniken und oft mehrere Schritte.

Auch deshalb ist eine individuelle Einschätzung so wichtig. Wir schauen uns an, was mit dem Haar möglich ist, was es verträgt und wie sich das Ergebnis später zu Hause erhalten lässt.

Warum eine Fachausbildung bei Haarfarbe so wichtig ist

Die Friseurausbildung ist eine Grundausbildung, in der auch Haarfarbe vorkommt. Wer sich aber wirklich auf Farbe spezialisiert, geht danach noch weiter. Dann kommen zusätzliche Seminare und mehrjährige Spezialisierungen im Bereich Koloration und Färbetechnik dazu.

In unserem Team haben wir solche Färbespezialisten und Coloristen, die genau wissen, wie man verschiedene Haarstrukturen beurteilt, Produkte auswählt und Farbveränderungen sauber aufbaut. Diese Spezialisierung ist wichtig, weil Haarfarbe eben nicht nur ein Produkt ist, sondern Fachwissen, Timing und Technik erfordert.

Warum Drogeriefarben oft Probleme machen

Ein großes Thema sind Haarfarben aus dem Supermarkt oder der Drogerie. Diese Produkte sind auf Masse ausgelegt und sollen bei möglichst vielen Menschen irgendwie funktionieren. Dafür werden sie oft sehr scharf angesetzt.

Das Problem dabei ist, dass jede Haarstruktur anders ist. Feines Haar reagiert ganz anders als dickes, gesundes oder bereits vorbelastetes Haar. Eine Verpackung kann diese Unterschiede nicht berücksichtigen, obwohl genau das nötig wäre.

Hinzu kommt: Die Bilder auf den Packungen sind nur Marketing. Sie zeigen nicht, wie die Farbe auf Deinem Haar tatsächlich aussieht. Ausgangsbasis, Naturton, Vorbehandlungen und Haarstruktur entscheiden über das echte Ergebnis.

Zu Hause kommt außerdem noch das Auftragen dazu. Wer selbst färbt, trifft oft nicht nur den Ansatz, sondern arbeitet wieder in bereits gefärbte Partien hinein. Dadurch kann sich Farbe überlagern und das Haar wird mit der Zeit an manchen Stellen immer dunkler.

Auch der Zustand des Haares leidet dabei häufig. Supermarktprodukte sind oft so stark eingestellt, dass sie tief ins Haar gehen und dort auch innere Strukturen schädigen können. Was einmal zerstört ist, kann nicht einfach wieder heil gemacht werden.

Warum wir Ammoniak und Ammoniakfrei einordnen

Ammoniak hat in der Haarfarbe eine klare Aufgabe: Es öffnet die Schuppenschicht, damit Farbpigmente ins Haar gelangen können. Ohne dieses Öffnen kann die Farbe nicht in der zweiten Schicht arbeiten.

Viele Produkte werben mit ammoniakfreier Farbe. Dann wird oft mit anderen Stoffen gearbeitet, zum Beispiel Monoethanolamin. Diese Stoffe öffnen die Schuppenschicht ebenfalls, sind in vielen Fällen aber deutlich aggressiver als Ammoniak selbst.

Darum ist der Werbespruch allein kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist nicht, ob ein Produkt Ammoniak enthält, sondern wie es auf das Haar wirkt und ob es für die jeweilige Haarstruktur geeignet ist.

Welche Haarfarbe macht das Haar nicht kaputt

Unsere klare Antwort lautet: Nicht die Haarfarbe an sich macht das Haar kaputt, sondern die falsche Wahl, die falsche Konzentration, zu viele Wiederholungen oder ein ungeeignetes Produkt für die jeweilige Haarstruktur.

Wenn ein Haar schon geschädigt ist und trotzdem weiter stark chemisch behandelt wird, dann wird es zwangsläufig weiter belastet. Das gilt für jede chemische Veränderung. Deshalb entscheiden wir vorher sehr genau, ob eine Behandlung überhaupt sinnvoll ist.

Auch mehrfaches Blondieren, zu lange Einwirkzeiten oder zu stark angesetzte Produkte können Haarbruch verursachen. Deshalb ist Fachwissen hier keine Nebensache, sondern die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Selber färben oder zum Friseur gehen

Beim Selberfärben geht es nicht nur um das Produkt, sondern auch um Verantwortung. Im Salon arbeiten wir mit ausgebildetem Fachwissen, mit Versicherung und mit dem Wissen, wie wir reagieren müssen, wenn etwas nicht wie geplant verläuft.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Viele stellen sich vor, dass Farbe einfach nur auf dem Haar liegt. Tatsächlich müssen wir aber sehr genau unterscheiden, was außen passiert und was in den tieferen Schichten des Haares geschieht. Genau dort entscheidet sich, ob etwas nur oberflächlich ist oder wirklich dauerhaft wirkt.

Das Haar besteht aus drei Schichten. Außen liegt die Schuppenschicht, darunter die Faserschicht und in der Mitte der Markkanal. Für alle chemischen Veränderungen, also Färben, Blondieren oder Dauerwelle, sind vor allem die äußere Schuppenschicht und die Faserschicht relevant.

Tönung und Haarfarbe richtig unterscheiden

Ein ganz wichtiger Punkt ist der Unterschied zwischen Tönung und Haarfarbe. Eine Tönung legt sich grundsätzlich eher außen ums Haar und wäscht sich mit der Zeit wieder aus. Eine Haarfarbe arbeitet tiefer im Haar und verändert dort dauerhaft die Farbpigmente.

Es gibt verschiedene Arten von Tönungen. Manche sind reine physikalische Tönungen, etwa Farbschäume oder Produkte mit Farbpigmenten wie Farbshampoos. Andere sind Intensivtönungen und arbeiten schon etwas tiefer im Haar, halten aber dennoch nicht so dauerhaft wie eine klassische Haarfarbe.

Eine Tönung kann keine weißen Haare zuverlässig abdecken. Wer Grau wirklich abdecken möchte, braucht eine Haarfarbe, weil nur sie tief genug ins Haar eingreift und dort für die notwendige Veränderung sorgt.

Wichtig ist uns dabei Ehrlichkeit in der Beratung: Wenn jemand sagt, er möchte nur eine Tönung, aber gleichzeitig weiße Haare loswerden, dann passt das technisch nicht zusammen. Dann muss klar gesagt werden, dass das gewünschte Ergebnis mit einer Tönung nicht erreichbar ist.

Blondierung und Haarfarbe sind nicht dasselbe

Auch Blondierung und Haarfarbe werden oft verwechselt. Haarfarbe lagert Pigmente ins Haar ein. Blondierung löst vorhandene Pigmente heraus. Das sind zwei völlig unterschiedliche Vorgänge.

Wenn Haare dunkler werden oder in ähnlicher Farbe bleiben sollen, arbeitet man mit Haarfarbe. Wenn Haare heller werden sollen, also vorhandene Pigmente entfernt werden müssen, geht das nur über Blondierung. Eine hellere Haarfarbe auf dunklem Haar macht das Haar nicht automatisch heller.

Das lässt sich gut mit einem Blatt Papier vergleichen: Wenn auf einem braunen Papier bereits dunkle Farbe liegt, wird es nicht heller, nur weil man noch hellere Farbe darüber malt. Genau so funktioniert auch Haarfarbe im Haar.

Warum nicht jeder Farbwunsch direkt umsetzbar ist

Ein Wunsch wie heller, kühler, glänzender oder grauer klingt oft einfach, braucht aber die richtige Ausgangsbasis. Entscheidend ist immer, wie das Haar aktuell aufgebaut ist, wie viel Farbe schon im Haar steckt und wie empfindlich die Struktur ist.

Wenn bereits gefärbte Längen vorhanden sind, kann man diese nicht einfach mit einer helleren Haarfarbe aufhellen. Farbe bringt Pigmente ins Haar hinein, sie löst sie aber nicht wieder heraus. Deshalb braucht es für hellere Ergebnisse andere Techniken und oft mehrere Schritte.

Auch deshalb ist eine individuelle Einschätzung so wichtig. Wir schauen uns an, was mit dem Haar möglich ist, was es verträgt und wie sich das Ergebnis später zu Hause erhalten lässt.

Warum eine Fachausbildung bei Haarfarbe so wichtig ist

Die Friseurausbildung ist eine Grundausbildung, in der auch Haarfarbe vorkommt. Wer sich aber wirklich auf Farbe spezialisiert, geht danach noch weiter. Dann kommen zusätzliche Seminare und mehrjährige Spezialisierungen im Bereich Koloration und Färbetechnik dazu.

In unserem Team haben wir solche Färbespezialisten und Coloristen, die genau wissen, wie man verschiedene Haarstrukturen beurteilt, Produkte auswählt und Farbveränderungen sauber aufbaut. Diese Spezialisierung ist wichtig, weil Haarfarbe eben nicht nur ein Produkt ist, sondern Fachwissen, Timing und Technik erfordert.

Warum Drogeriefarben oft Probleme machen

Ein großes Thema sind Haarfarben aus dem Supermarkt oder der Drogerie. Diese Produkte sind auf Masse ausgelegt und sollen bei möglichst vielen Menschen irgendwie funktionieren. Dafür werden sie oft sehr scharf angesetzt.

Das Problem dabei ist, dass jede Haarstruktur anders ist. Feines Haar reagiert ganz anders als dickes, gesundes oder bereits vorbelastetes Haar. Eine Verpackung kann diese Unterschiede nicht berücksichtigen, obwohl genau das nötig wäre.

Hinzu kommt: Die Bilder auf den Packungen sind nur Marketing. Sie zeigen nicht, wie die Farbe auf Deinem Haar tatsächlich aussieht. Ausgangsbasis, Naturton, Vorbehandlungen und Haarstruktur entscheiden über das echte Ergebnis.

Zu Hause kommt außerdem noch das Auftragen dazu. Wer selbst färbt, trifft oft nicht nur den Ansatz, sondern arbeitet wieder in bereits gefärbte Partien hinein. Dadurch kann sich Farbe überlagern und das Haar wird mit der Zeit an manchen Stellen immer dunkler.

Auch der Zustand des Haares leidet dabei häufig. Supermarktprodukte sind oft so stark eingestellt, dass sie tief ins Haar gehen und dort auch innere Strukturen schädigen können. Was einmal zerstört ist, kann nicht einfach wieder heil gemacht werden.

Warum wir Ammoniak und Ammoniakfrei einordnen

Ammoniak hat in der Haarfarbe eine klare Aufgabe: Es öffnet die Schuppenschicht, damit Farbpigmente ins Haar gelangen können. Ohne dieses Öffnen kann die Farbe nicht in der zweiten Schicht arbeiten.

Viele Produkte werben mit ammoniakfreier Farbe. Dann wird oft mit anderen Stoffen gearbeitet, zum Beispiel Monoethanolamin. Diese Stoffe öffnen die Schuppenschicht ebenfalls, sind in vielen Fällen aber deutlich aggressiver als Ammoniak selbst.

Darum ist der Werbespruch allein kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist nicht, ob ein Produkt Ammoniak enthält, sondern wie es auf das Haar wirkt und ob es für die jeweilige Haarstruktur geeignet ist.

Welche Haarfarbe macht das Haar nicht kaputt

Unsere klare Antwort lautet: Nicht die Haarfarbe an sich macht das Haar kaputt, sondern die falsche Wahl, die falsche Konzentration, zu viele Wiederholungen oder ein ungeeignetes Produkt für die jeweilige Haarstruktur.

Wenn ein Haar schon geschädigt ist und trotzdem weiter stark chemisch behandelt wird, dann wird es zwangsläufig weiter belastet. Das gilt für jede chemische Veränderung. Deshalb entscheiden wir vorher sehr genau, ob eine Behandlung überhaupt sinnvoll ist.

Auch mehrfaches Blondieren, zu lange Einwirkzeiten oder zu stark angesetzte Produkte können Haarbruch verursachen. Deshalb ist Fachwissen hier keine Nebensache, sondern die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Selber färben oder zum Friseur gehen

Beim Selberfärben geht es nicht nur um das Produkt, sondern auch um Verantwortung. Im Salon arbeiten wir mit ausgebildetem Fachwissen, mit Versicherung und mit dem Wissen, wie wir reagieren müssen, wenn etwas nicht wie geplant verläuft.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Haarfarbe ist für uns ein großes Fachthema, bei dem es nicht nur um den gewünschten Ton geht, sondern um Struktur, Haltbarkeit und die Gesundheit des Haares. Deshalb schauen wir immer sehr genau hin, welche Veränderung sinnvoll ist und was das Haar überhaupt noch mitmacht.

Wie Haarfarbe im Haar wirkt

Viele stellen sich vor, dass Farbe einfach nur auf dem Haar liegt. Tatsächlich müssen wir aber sehr genau unterscheiden, was außen passiert und was in den tieferen Schichten des Haares geschieht. Genau dort entscheidet sich, ob etwas nur oberflächlich ist oder wirklich dauerhaft wirkt.

Das Haar besteht aus drei Schichten. Außen liegt die Schuppenschicht, darunter die Faserschicht und in der Mitte der Markkanal. Für alle chemischen Veränderungen, also Färben, Blondieren oder Dauerwelle, sind vor allem die äußere Schuppenschicht und die Faserschicht relevant.

Tönung und Haarfarbe richtig unterscheiden

Ein ganz wichtiger Punkt ist der Unterschied zwischen Tönung und Haarfarbe. Eine Tönung legt sich grundsätzlich eher außen ums Haar und wäscht sich mit der Zeit wieder aus. Eine Haarfarbe arbeitet tiefer im Haar und verändert dort dauerhaft die Farbpigmente.

Es gibt verschiedene Arten von Tönungen. Manche sind reine physikalische Tönungen, etwa Farbschäume oder Produkte mit Farbpigmenten wie Farbshampoos. Andere sind Intensivtönungen und arbeiten schon etwas tiefer im Haar, halten aber dennoch nicht so dauerhaft wie eine klassische Haarfarbe.

Eine Tönung kann keine weißen Haare zuverlässig abdecken. Wer Grau wirklich abdecken möchte, braucht eine Haarfarbe, weil nur sie tief genug ins Haar eingreift und dort für die notwendige Veränderung sorgt.

Wichtig ist uns dabei Ehrlichkeit in der Beratung: Wenn jemand sagt, er möchte nur eine Tönung, aber gleichzeitig weiße Haare loswerden, dann passt das technisch nicht zusammen. Dann muss klar gesagt werden, dass das gewünschte Ergebnis mit einer Tönung nicht erreichbar ist.

Blondierung und Haarfarbe sind nicht dasselbe

Auch Blondierung und Haarfarbe werden oft verwechselt. Haarfarbe lagert Pigmente ins Haar ein. Blondierung löst vorhandene Pigmente heraus. Das sind zwei völlig unterschiedliche Vorgänge.

Wenn Haare dunkler werden oder in ähnlicher Farbe bleiben sollen, arbeitet man mit Haarfarbe. Wenn Haare heller werden sollen, also vorhandene Pigmente entfernt werden müssen, geht das nur über Blondierung. Eine hellere Haarfarbe auf dunklem Haar macht das Haar nicht automatisch heller.

Das lässt sich gut mit einem Blatt Papier vergleichen: Wenn auf einem braunen Papier bereits dunkle Farbe liegt, wird es nicht heller, nur weil man noch hellere Farbe darüber malt. Genau so funktioniert auch Haarfarbe im Haar.

Warum nicht jeder Farbwunsch direkt umsetzbar ist

Ein Wunsch wie heller, kühler, glänzender oder grauer klingt oft einfach, braucht aber die richtige Ausgangsbasis. Entscheidend ist immer, wie das Haar aktuell aufgebaut ist, wie viel Farbe schon im Haar steckt und wie empfindlich die Struktur ist.

Wenn bereits gefärbte Längen vorhanden sind, kann man diese nicht einfach mit einer helleren Haarfarbe aufhellen. Farbe bringt Pigmente ins Haar hinein, sie löst sie aber nicht wieder heraus. Deshalb braucht es für hellere Ergebnisse andere Techniken und oft mehrere Schritte.

Auch deshalb ist eine individuelle Einschätzung so wichtig. Wir schauen uns an, was mit dem Haar möglich ist, was es verträgt und wie sich das Ergebnis später zu Hause erhalten lässt.

Warum eine Fachausbildung bei Haarfarbe so wichtig ist

Die Friseurausbildung ist eine Grundausbildung, in der auch Haarfarbe vorkommt. Wer sich aber wirklich auf Farbe spezialisiert, geht danach noch weiter. Dann kommen zusätzliche Seminare und mehrjährige Spezialisierungen im Bereich Koloration und Färbetechnik dazu.

In unserem Team haben wir solche Färbespezialisten und Coloristen, die genau wissen, wie man verschiedene Haarstrukturen beurteilt, Produkte auswählt und Farbveränderungen sauber aufbaut. Diese Spezialisierung ist wichtig, weil Haarfarbe eben nicht nur ein Produkt ist, sondern Fachwissen, Timing und Technik erfordert.

Warum Drogeriefarben oft Probleme machen

Ein großes Thema sind Haarfarben aus dem Supermarkt oder der Drogerie. Diese Produkte sind auf Masse ausgelegt und sollen bei möglichst vielen Menschen irgendwie funktionieren. Dafür werden sie oft sehr scharf angesetzt.

Das Problem dabei ist, dass jede Haarstruktur anders ist. Feines Haar reagiert ganz anders als dickes, gesundes oder bereits vorbelastetes Haar. Eine Verpackung kann diese Unterschiede nicht berücksichtigen, obwohl genau das nötig wäre.

Hinzu kommt: Die Bilder auf den Packungen sind nur Marketing. Sie zeigen nicht, wie die Farbe auf Deinem Haar tatsächlich aussieht. Ausgangsbasis, Naturton, Vorbehandlungen und Haarstruktur entscheiden über das echte Ergebnis.

Zu Hause kommt außerdem noch das Auftragen dazu. Wer selbst färbt, trifft oft nicht nur den Ansatz, sondern arbeitet wieder in bereits gefärbte Partien hinein. Dadurch kann sich Farbe überlagern und das Haar wird mit der Zeit an manchen Stellen immer dunkler.

Auch der Zustand des Haares leidet dabei häufig. Supermarktprodukte sind oft so stark eingestellt, dass sie tief ins Haar gehen und dort auch innere Strukturen schädigen können. Was einmal zerstört ist, kann nicht einfach wieder heil gemacht werden.

Warum wir Ammoniak und Ammoniakfrei einordnen

Ammoniak hat in der Haarfarbe eine klare Aufgabe: Es öffnet die Schuppenschicht, damit Farbpigmente ins Haar gelangen können. Ohne dieses Öffnen kann die Farbe nicht in der zweiten Schicht arbeiten.

Viele Produkte werben mit ammoniakfreier Farbe. Dann wird oft mit anderen Stoffen gearbeitet, zum Beispiel Monoethanolamin. Diese Stoffe öffnen die Schuppenschicht ebenfalls, sind in vielen Fällen aber deutlich aggressiver als Ammoniak selbst.

Darum ist der Werbespruch allein kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist nicht, ob ein Produkt Ammoniak enthält, sondern wie es auf das Haar wirkt und ob es für die jeweilige Haarstruktur geeignet ist.

Welche Haarfarbe macht das Haar nicht kaputt

Unsere klare Antwort lautet: Nicht die Haarfarbe an sich macht das Haar kaputt, sondern die falsche Wahl, die falsche Konzentration, zu viele Wiederholungen oder ein ungeeignetes Produkt für die jeweilige Haarstruktur.

Wenn ein Haar schon geschädigt ist und trotzdem weiter stark chemisch behandelt wird, dann wird es zwangsläufig weiter belastet. Das gilt für jede chemische Veränderung. Deshalb entscheiden wir vorher sehr genau, ob eine Behandlung überhaupt sinnvoll ist.

Auch mehrfaches Blondieren, zu lange Einwirkzeiten oder zu stark angesetzte Produkte können Haarbruch verursachen. Deshalb ist Fachwissen hier keine Nebensache, sondern die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Selber färben oder zum Friseur gehen

Beim Selberfärben geht es nicht nur um das Produkt, sondern auch um Verantwortung. Im Salon arbeiten wir mit ausgebildetem Fachwissen, mit Versicherung und mit dem Wissen, wie wir reagieren müssen, wenn etwas nicht wie geplant verläuft.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Verstehe den Unterschied zwischen Tönung, Haarfarbe und Blondierung, bevor Du Dich für eine Behandlung entscheidest.
  • Wisse, dass Farbe nicht heller färben kann, sondern Pigmente einlagert.
  • Erkenne, warum Supermarktprodukte oft zu aggressiv sind und Haarstrukturen schädigen können.
  • Nutze fachkundige Beratung, wenn Du Grauabdeckung, Helligkeit oder größere Farbveränderungen möchtest.
  • Beachte, dass eine gute Farbbehandlung immer auch Haarzustand, Haltbarkeit und Pflege mitdenkt.

In dieser Folge sprechen wir über die Grundlagen von Haarfarbe und räumen mit den häufigsten Missverständnissen auf. Viele Wünsche klingen auf den ersten Blick einfach, sind technisch aber nur mit dem richtigen Produkt und der passenden Methode machbar.

Wir erklären, was im Haar bei Farbe und Tönung wirklich passiert, warum Blondierung etwas völlig anderes ist und weshalb wir bei Farbveränderungen immer den Zustand des Haares mitdenken. Außerdem geht es darum, warum wir von Drogerieprodukten und Heimfärben oft abraten.

Haarfarbe ist für uns ein großes Fachthema, bei dem es nicht nur um den gewünschten Ton geht, sondern um Struktur, Haltbarkeit und die Gesundheit des Haares. Deshalb schauen wir immer sehr genau hin, welche Veränderung sinnvoll ist und was das Haar überhaupt noch mitmacht.

Wie Haarfarbe im Haar wirkt

Viele stellen sich vor, dass Farbe einfach nur auf dem Haar liegt. Tatsächlich müssen wir aber sehr genau unterscheiden, was außen passiert und was in den tieferen Schichten des Haares geschieht. Genau dort entscheidet sich, ob etwas nur oberflächlich ist oder wirklich dauerhaft wirkt.

Das Haar besteht aus drei Schichten. Außen liegt die Schuppenschicht, darunter die Faserschicht und in der Mitte der Markkanal. Für alle chemischen Veränderungen, also Färben, Blondieren oder Dauerwelle, sind vor allem die äußere Schuppenschicht und die Faserschicht relevant.

Tönung und Haarfarbe richtig unterscheiden

Ein ganz wichtiger Punkt ist der Unterschied zwischen Tönung und Haarfarbe. Eine Tönung legt sich grundsätzlich eher außen ums Haar und wäscht sich mit der Zeit wieder aus. Eine Haarfarbe arbeitet tiefer im Haar und verändert dort dauerhaft die Farbpigmente.

Es gibt verschiedene Arten von Tönungen. Manche sind reine physikalische Tönungen, etwa Farbschäume oder Produkte mit Farbpigmenten wie Farbshampoos. Andere sind Intensivtönungen und arbeiten schon etwas tiefer im Haar, halten aber dennoch nicht so dauerhaft wie eine klassische Haarfarbe.

Eine Tönung kann keine weißen Haare zuverlässig abdecken. Wer Grau wirklich abdecken möchte, braucht eine Haarfarbe, weil nur sie tief genug ins Haar eingreift und dort für die notwendige Veränderung sorgt.

Wichtig ist uns dabei Ehrlichkeit in der Beratung: Wenn jemand sagt, er möchte nur eine Tönung, aber gleichzeitig weiße Haare loswerden, dann passt das technisch nicht zusammen. Dann muss klar gesagt werden, dass das gewünschte Ergebnis mit einer Tönung nicht erreichbar ist.

Blondierung und Haarfarbe sind nicht dasselbe

Auch Blondierung und Haarfarbe werden oft verwechselt. Haarfarbe lagert Pigmente ins Haar ein. Blondierung löst vorhandene Pigmente heraus. Das sind zwei völlig unterschiedliche Vorgänge.

Wenn Haare dunkler werden oder in ähnlicher Farbe bleiben sollen, arbeitet man mit Haarfarbe. Wenn Haare heller werden sollen, also vorhandene Pigmente entfernt werden müssen, geht das nur über Blondierung. Eine hellere Haarfarbe auf dunklem Haar macht das Haar nicht automatisch heller.

Das lässt sich gut mit einem Blatt Papier vergleichen: Wenn auf einem braunen Papier bereits dunkle Farbe liegt, wird es nicht heller, nur weil man noch hellere Farbe darüber malt. Genau so funktioniert auch Haarfarbe im Haar.

Warum nicht jeder Farbwunsch direkt umsetzbar ist

Ein Wunsch wie heller, kühler, glänzender oder grauer klingt oft einfach, braucht aber die richtige Ausgangsbasis. Entscheidend ist immer, wie das Haar aktuell aufgebaut ist, wie viel Farbe schon im Haar steckt und wie empfindlich die Struktur ist.

Wenn bereits gefärbte Längen vorhanden sind, kann man diese nicht einfach mit einer helleren Haarfarbe aufhellen. Farbe bringt Pigmente ins Haar hinein, sie löst sie aber nicht wieder heraus. Deshalb braucht es für hellere Ergebnisse andere Techniken und oft mehrere Schritte.

Auch deshalb ist eine individuelle Einschätzung so wichtig. Wir schauen uns an, was mit dem Haar möglich ist, was es verträgt und wie sich das Ergebnis später zu Hause erhalten lässt.

Warum eine Fachausbildung bei Haarfarbe so wichtig ist

Die Friseurausbildung ist eine Grundausbildung, in der auch Haarfarbe vorkommt. Wer sich aber wirklich auf Farbe spezialisiert, geht danach noch weiter. Dann kommen zusätzliche Seminare und mehrjährige Spezialisierungen im Bereich Koloration und Färbetechnik dazu.

In unserem Team haben wir solche Färbespezialisten und Coloristen, die genau wissen, wie man verschiedene Haarstrukturen beurteilt, Produkte auswählt und Farbveränderungen sauber aufbaut. Diese Spezialisierung ist wichtig, weil Haarfarbe eben nicht nur ein Produkt ist, sondern Fachwissen, Timing und Technik erfordert.

Warum Drogeriefarben oft Probleme machen

Ein großes Thema sind Haarfarben aus dem Supermarkt oder der Drogerie. Diese Produkte sind auf Masse ausgelegt und sollen bei möglichst vielen Menschen irgendwie funktionieren. Dafür werden sie oft sehr scharf angesetzt.

Das Problem dabei ist, dass jede Haarstruktur anders ist. Feines Haar reagiert ganz anders als dickes, gesundes oder bereits vorbelastetes Haar. Eine Verpackung kann diese Unterschiede nicht berücksichtigen, obwohl genau das nötig wäre.

Hinzu kommt: Die Bilder auf den Packungen sind nur Marketing. Sie zeigen nicht, wie die Farbe auf Deinem Haar tatsächlich aussieht. Ausgangsbasis, Naturton, Vorbehandlungen und Haarstruktur entscheiden über das echte Ergebnis.

Zu Hause kommt außerdem noch das Auftragen dazu. Wer selbst färbt, trifft oft nicht nur den Ansatz, sondern arbeitet wieder in bereits gefärbte Partien hinein. Dadurch kann sich Farbe überlagern und das Haar wird mit der Zeit an manchen Stellen immer dunkler.

Auch der Zustand des Haares leidet dabei häufig. Supermarktprodukte sind oft so stark eingestellt, dass sie tief ins Haar gehen und dort auch innere Strukturen schädigen können. Was einmal zerstört ist, kann nicht einfach wieder heil gemacht werden.

Warum wir Ammoniak und Ammoniakfrei einordnen

Ammoniak hat in der Haarfarbe eine klare Aufgabe: Es öffnet die Schuppenschicht, damit Farbpigmente ins Haar gelangen können. Ohne dieses Öffnen kann die Farbe nicht in der zweiten Schicht arbeiten.

Viele Produkte werben mit ammoniakfreier Farbe. Dann wird oft mit anderen Stoffen gearbeitet, zum Beispiel Monoethanolamin. Diese Stoffe öffnen die Schuppenschicht ebenfalls, sind in vielen Fällen aber deutlich aggressiver als Ammoniak selbst.

Darum ist der Werbespruch allein kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist nicht, ob ein Produkt Ammoniak enthält, sondern wie es auf das Haar wirkt und ob es für die jeweilige Haarstruktur geeignet ist.

Welche Haarfarbe macht das Haar nicht kaputt

Unsere klare Antwort lautet: Nicht die Haarfarbe an sich macht das Haar kaputt, sondern die falsche Wahl, die falsche Konzentration, zu viele Wiederholungen oder ein ungeeignetes Produkt für die jeweilige Haarstruktur.

Wenn ein Haar schon geschädigt ist und trotzdem weiter stark chemisch behandelt wird, dann wird es zwangsläufig weiter belastet. Das gilt für jede chemische Veränderung. Deshalb entscheiden wir vorher sehr genau, ob eine Behandlung überhaupt sinnvoll ist.

Auch mehrfaches Blondieren, zu lange Einwirkzeiten oder zu stark angesetzte Produkte können Haarbruch verursachen. Deshalb ist Fachwissen hier keine Nebensache, sondern die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Selber färben oder zum Friseur gehen

Beim Selberfärben geht es nicht nur um das Produkt, sondern auch um Verantwortung. Im Salon arbeiten wir mit ausgebildetem Fachwissen, mit Versicherung und mit dem Wissen, wie wir reagieren müssen, wenn etwas nicht wie geplant verläuft.

Zu Hause trägt man ein gewisses Risiko selbst. Wenn dabei etwas schiefgeht, ist es oft schwierig, das Ergebnis wieder zu korrigieren. Deshalb geben wir keine Haarfarbe einfach so mit nach Hause, sondern beraten immer individuell und ehrlich.

Das ist für uns kein Ablehnen, sondern Schutz für Dein Haar. Wenn wir sehen, dass ein Wunsch realisierbar ist, dann sagen wir das. Wenn wir aber merken, dass es das Haar zerstören würde, dann sagen wir auch das klar.

Farbe, Zustand und Pflege immer gemeinsam denken

Für uns gehört bei Haarfarbe immer mehr dazu als nur der Ton. Wir schauen auf die Ausgangsbasis, den Haarzustand während und nach der Behandlung, den zu erwartenden Farberhalt und die passende Pflege zu Hause.

Gerade bei größeren Veränderungen braucht es oft eine genaue Abstimmung und manchmal auch mehrere Schritte. Deshalb ist eine persönliche Beratung so wichtig, egal ob Du Dir ein Bild mitbringst oder schon eine genaue Vorstellung im Kopf hast.

Haarfarbe kann großartige Ergebnisse bringen, wenn sie fachlich richtig eingesetzt wird. Genau darum geht es uns: individuelle Lösungen, ehrliche Einschätzung und ein Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zum Haar passt.

Über die AutorinKiki Garburg

Kiki Garburg ist Friseurmeisterin, Kosmetikerin, Visagistin und Fachtheoriedozentin. Nach ihrer Ausbildung in München und Erfahrungen in verschiedenen Salons ist sie heute Inhaberin des Salons Andrea Garburg in Regensburg. Im Total Beauty Podcast teilt sie Fachwissen aus dem Berufsalltag: dasselbe Wissen, das sie täglich an ihr Team im Salon weitergibt.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Tönung und Haarfarbe?

Eine Tönung legt sich eher außen ums Haar und wäscht sich mit der Zeit aus. Eine Haarfarbe dringt tiefer ein und verändert die Farbpigmente dauerhaft.

Kann eine Tönung graue Haare abdecken?

Nein, eine Tönung deckt weiße oder graue Haare nicht zuverlässig ab. Für eine echte Grauabdeckung braucht es eine Haarfarbe.

Was ist der Unterschied zwischen Blondierung und Haarfarbe?

Haarfarbe lagert Pigmente ins Haar ein. Blondierung entfernt vorhandene Pigmente aus dem Haar und macht es dadurch heller.

Kann man dunkles Haar mit Haarfarbe einfach heller färben?

Nein, eine hellere Haarfarbe macht dunkles Haar nicht automatisch heller. Für Aufhellung ist in der Regel eine Blondierung oder eine andere mehrstufige Technik nötig.

Warum sind Drogerie-Haarfarben oft problematisch?

Drogerie-Haarfarben sind auf viele Haartypen ausgelegt und oft sehr aggressiv eingestellt. Sie können die Haarstruktur belasten und passen selten so genau wie eine professionelle Farbberatung.

Ist ammoniakfreie Haarfarbe automatisch schonender?

Nein, ammoniakfrei ist nicht automatisch besser. Auch andere Stoffe wie Monoethanolamin können die Schuppenschicht öffnen und das Haar stark belasten.

Welche Haarfarbe schadet dem Haar am wenigsten?

Nicht die Haarfarbe selbst, sondern die falsche Produktauswahl, zu hohe Konzentrationen, zu lange Einwirkzeiten oder zu häufige Behandlungen schädigen das Haar.

Hier findest du weitere Folgen

28. Verlängert, verklebt, verkauft – die Schattenseiten von Extensions

Das Wichtigste auf einen Blick:

Extensions können optisch viel bringen, aber sie lösen keine Ursachen wie Haarausfall, dünner werdendes Haar oder eine belastete Kopfhaut.
Echthaar Extensions sind nur dann...

27. All-in-One-Produkte beim Friseur – Segen oder Fluch?

Das Wichtigste auf einen Blick:

Ein All in Produkt kann immer nur einen Kompromiss leisten. Für spezielle Probleme bei Kopfhaut oder Haaren reicht es langfristig nicht aus.
Die Kopfhaut...

26. Wie du deine Haarfarbe länger strahlend hältst!

Sinnvoll sind vor allem Produkte, die auf farbbehandeltes Haar abgestimmt sind. Pigmentierte Conditioner können zusätzlich helfen, die Farbe immer wieder aufzufrischen und den Farbton länger schön zu halten.

Beratung, Ehrlichkeit...

25. Geheimnisse der perfekten Beratung: Insider-Tipps für deinen Friseurbesuch

Das Wichtigste auf einen Blick:

Eine gute Friseurberatung dauert meist 15 bis 30 Minuten, bei komplexen Themen auch deutlich länger.
Fotos liefern nur eine Richtung, kein fertiges Ergebnis, weil...

Was Du im Podcast hörst, kannst Du auch persönlich erleben

Ich und mein Team sind täglich im Salon in der Regensburger Altstadt. Egal ob Haarfarbe, Kopfhautbehandlung oder eine ehrliche Beratung: Buche einfach Deinen Termin und komm vorbei. Wir freuen uns auf Dich.
Kiki (Kathrin) Garburg
Inhaberin
Kiki (Kathrin) Garburg, Inhaberin
Ursula
Master-Stylistin
Ursula, Master-Stylistin
Mario
Master-Stylist
Mario, Master-Stylist
Christine
Master-Stylistin
Christine, Master-Stylistin
Hildegard
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Hildegard, Rezeptions-Assistentin
Julia
Master-Stylistin
Julia, Master Stylistin
Tanja
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Entspannungs­massage

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Mit Himalayasalz, kostbarem Öl und einer kleinen Handmassage.

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